Aufkleber-Arten: Geklebte Vielfalt

Januar 25th, 2010 von admin

Aufkleber gibt es in den verschiedensten Varianten. Die Bandbreite reicht vom Abziehbild bis zum Weinettikett. Letzteres zählt zu den Klebeetiketten. Ein solches Klebeetikett kann aus den verschiedensten Materialien bestehen. In der Regel fungiert es als Informationsträger oder Werbeträger.

Je nach Verwendung ist die Zusammensetzung des Etiketts unterschiedlich. Das Klebeetikett besteht aus dem Obermaterial, einer Silikonschicht und dem Klebstoff. Im ursprünglichen Zustand des selbstklebenden Etiketts kommt noch das Trägermaterial, meist Papier oder Karton, hinzu.

Verwendungszwecke für Klebeetiketten sind Strichcodes und Preisschilder auf Waren, Etiketten auf Verpackungen aus Glas oder Metall, Buch- und Heftetiketten in der Schule zur Kennzeichnung des Besitzers, Merkzettel zur Kennzeichnung aller erdenklichen Gegenstände oder zur Dekoration derselben.

Mögliche Materialien für Klebeetiketten sind Papier, Kunststoff (PE, PP, PVC, PET) und Spezialmaterialien wie Tyvek oder Polyolefine. Es gibt zwei Möglichkeiten der Bestückung mit Information: Zum einen Thermodirekt, bei dem eine thermosensitive Schicht im Material bei Erwärmung die Farbe ändert. Zum anderen den Thermotransfer, bei dem das Farbmaterial durch Erwärmung auf die Oberfläche übertragen wird. Je nach Konstellation kann man das Farbmaterial außerdem in die Oberfläche “einbrennen”. Die Druckverfahren für Etiketten sind Fotosatz, Offsetdruck, Siebdruck, Digitaldruck und Flexodruck.

Die Klebstofftypen Gummi/Harz, Synthese-Kautschuk, Silikon/Kautschuk/Harz und Akrylat sind definiert. Bei Klebeetiketten kommen vor allem Akrylat- und synthetische Kautschuk-Klebstoffe zum Einsatz.

Ein Paketaufkleber gibt auf einem Packstück den Absender und Empfänger an. Es muss zumindest die Zustellanschrift des Empfängers und die Absender-Adresse zu sehen sein. Dieser Aufkleber wird aus Kostengründen fast ausschließlich im Thermodirektdruck-Verfahren hergestellt. Das Thermopapier und der Klebstoff sollen derart beschaffen sein, dass der Aufkleber beim Abziehen zerstört wird.

Der Begriff Sticker bezeichnet einen kleinen Aufkleber, auf den Motive und/oder Symbole gezeichnet, gemalt oder gedruckt werden. Ab und zu sind unter Kindern Stickeralben, also Sammelalben für Sticker, sehr beliebt.

Sticker wird in der Streetart-Szene auch als eine Variante des Graffiti angesehen. Dabei wird mit Aufklebern statt mit der Sprühdose gearbeitet. Diese werden möglichst in der gesamten Stadt an auffälligen Stellen verklebt. Zum Teil werden als Stickerkunst sogar großformatige Plakate geklebt. Aufkleber drucken lassen und bestellen kann man im Internet.

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Das T-Shirt und seine Entstehung

Januar 25th, 2010 von admin

Das T-Shirt diente im 19. Jahrhundert zunächst ausschließlich als Unterhemd. Heute wird es hingegen bei warmen Temperaturen, in erster Linie beim Sport, als einzige Oberbekleidung getragen. Doch wie ist dieses beliebte Kleidungsstück eigentlich entstanden?

Früher war es moralisch nicht akzeptiert, Unterwäsche wie das T-Shirt sichtbar zu tragen. Während sich das Hemd als Oberkörper-Bekleidung in allen Zivilisationen früh entwickelte, wurde das Tragen von Unterwäsche erst in der Neuzeit üblich. Vorher gab es sie nicht. Dem Begriff „T-Shirt“ ähnelte im Deutschen damals besonders das „Leibchen“.

Der genaue Ursprung des bedruckten T-Shirts ist aber nicht bekannt: Ein einziger Anhaltspunkt ist ein Eintrag im Wörterbuch Merriam-Webster in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts. Die Herkunft des Kleidungsstücks wird am häufigsten bei den Seeleuten vermutet: Schon lange trugen diese ein Takelhemd, das dem T-Shirt ähnlich war und das bereits keine Knopfleiste mehr auf der Vorderseite hatte.

Die kurzen Ärmel des Shirts, die es vom Unterhemd unterscheiden, soll es der Marine verdanken: Nach einer verbreiteten Theorie ließ sie die recht prüde Königin Victoria anlässlich einer Inspektion der Royal Navy um 1900 den ärmellosen Unterhemden hinzu fügen. Eine andere Entstehungstheorie besagt, dass die T-Shirt-Ärmel bei einem Modell von Henley von 1901, dem T-shaped undershirt, erstmals an das heutige ärmelfreie Unterhemd, das A-shaped undershirt angenäht wurden. Eine nicht minder häufige Erklärung für das Aufkommen dieser Kleidung ist die Ausfertigung eines training shirt für die US Navy, welches das lange unpopuläre tank shirt ersetzen sollte.

In der englischen Geschichtsschreibung existiert eine eigene Theorie für dessen Entstehen. Der dortige Adel erlaubte dem Personal das Tragen eines kurzärmligen Leinenhemdes. Dies jedoch nur während des Servierens des Tees, weil die Gerbsäure des schwarzen Tees zu dauerhaften Flecken auf der langärmligen Variante führte. Der Schöpfer dieser Theorie stützt sich auf die in England ebenfalls gebräuchliche Schreibweise “Tea-Shirt”.

Seine adelige Vergangenheit hat das T-Shirt jedoch abgelegt. Ein T-Shirt drucken und gestalten und anschließend das T-Shirt bedrucken ist die moderne Variante der individuellen Kleidung, speziell im Sommer und auf Partys geworden.

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Freeclimbing

Januar 14th, 2010 von admin

Freeclimbing, bei Gegnern unnötiger Anglizismen auch Freiklettern genannt, ist kein Hobby für jedermann. Entgegen weit verbreiteter Vorurteile muss man zum freeclimbing aber auch nicht lebensmüde sein. Obwohl der Name es vermuten lässt, gehört längst nicht bei jeder Form des Freeclimbing das Fehlen von Hilfs- und Sicherungsmitteln dazu. Lediglich das sogenannte Free-Soloclimbing findet komplett ungesichert statt. Beim klassischen Sportklettern und Freiklettern geht es nicht darum, keine Sicherungsmittel zu benutzen, sondern darum, sie nicht zu gebrauchen. Im Gegensatz zum klassischen Bergsteigen, bei dem nur zählt, eine begonnene Route zu bewältigen, besagt die ‘Kletter-Ethik’ eines echten Freikletterers, dass eine Wand erst dann bezwungen ist, wenn sie erklettert wurde, ohne die verwendeten Sicherungsmittel aktiv gebraucht zu haben.
Definitiv ist Freeclimbing nichts für schwache Nerven, geht es doch nicht allein um die körperliche Fitness, die nötig ist, eine Berg- oder Kletterwand zu besteigen, sondern auch darum, natürliche Ängste zu beherrschen und trotz Höhe und unsicherem Halt nicht aus dem Konzept zu geraten und den besten Weg zu finden. Nicht nur Stärke, Ausdauer und Geschick zeichnen einen guten Freikletterer aus, aller wichtigste Voraussetzung ist die Fähigkeit, sich auch in extremen Stress-Situationen konzentrieren und die eigenen Ängste kontrollieren zu können.
Natürlich muss auch ein Freeclimber einmal klein anfangen und beginnt nicht mit der steilsten und höchsten Bergwand. In ganz Deutschland gibt es Kletterhallen mit verschieden schweren Kletterwände, von denen die einfachsten auch für Anfänger zu bewältigen sind, sofern sie die nötige körperliche Fitness mitbringen und nicht von allzu großer Höhenangst geplagt werden.
Was die Schwierigkeitsgrade, sowohl für Kletterhallen als auch für natürliche Klettermöglichkeiten betrifft, so ist eine objektive Kategorisierung natürlich schwer. Jeder Kletterer hat andere Stärken und Schwächen und bewertet dementsprechend schwierige Stellen innerhalb einer Kletterwand verschieden. Entsprechend gibt es diverse Skalen, nach denen Schwierigkeitsgrade bestimmt werden. In Deutschland gilt die so genannte UIAA-Skala als sehr verbreitet, wobei zumindest in Sachsen eine andere, nämlich die sächsische, verwendet wird. In weiten Teilen Europas, aber nicht überall, wird die französische Skala als die akzeptierte bewertet, in Amerika gibt es wieder andere.
Letztlich bewertet aber, wie gesagt, fast jeder Freikletterer Routen anders, so dass diese Skalen ohnehin nur im Wettbewerb eine Rolle spielen. Welche Routen am reizvollsten sind, muss letztlich jeder für sich entscheiden.

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Mülltonnenboxen zur sicheren Unterbringung der Mülltonnen

Januar 14th, 2010 von admin

Mülltonnen sind wirklich alles andere als Schmuckstücke für den Garten, daher versteckt man sie meist in der hintersten Ecke des Gartens. Aber was tun, wenn man älter wird und man nicht mehr jede Woche in der Lage ist die Tonne von der hintersten Ecke des Grundstückes bis vors Tor zu ziehen, dann ist eine Mülltonnenbox eine gute Möglichkeit die Mülltonne bzw. die Tonnen für Papier und Plastik ordentlich zu verstauen. Mülltonnenboxen werden sehr oft aus Holz oder Metall gefertigt, der Handel bietet sie in den unterschiedlichsten Größen an. Auch für jüngere Menschen können Mülltonnenboxen eine sehr gute Möglichkeit sein, ihre Mülltonnen zu verstauen. Denn gerade Mülltonnen sind nicht sehr stabil gebaut, schon ein leichter Windstoß ist in der Lage sie umzuwerfen, dann ist der gesamte Inhalt der Mülltonne auf dem Grundstück verstreut, leichte Teile verschmutzen möglicherweise sogar die Straße oder das Grundstück der Nachbarn. Wer seine Mülltonnen in eine Mülltonnenbox unterbringt dem bleibt dieser Ärger für die Zukunft erspart.

Eine Mülltonnenbox aus dem Handel ist meist ohne große Probleme mit etwas handwerklichem Geschick aufzustellen, hat man diese Hürde genommen, bieten die Mülltonnen in Zukunft ein aufgeräumtes sauberes Bild und müssen nicht mehr in der hintersten Ecke des Gartens versteckt werden. Wer möchte kann allerdings auch aus dieser noch recht schlichten Aufbewahrungsmöglichkeit für die Mülltonnen mit ein wenig Farbe, ein ganz individuell gestaltetes Schmuckstück für den Garten oder die Hofeinfahrt machen. Die gestalterischen Möglichkeiten sind hierbei sehr vielfällig von einfachen Farbspielen bis hin zu echten Kunstwerken in Form von Blumen oder diversen Landschafts- und Tiermotiven, eben je nach eigenem Geschmack oder Talent.

Mülltonnenboxen sind eine zweckmäßige und schöne Angelegenheit, wenn es darum geht Mülltonnen sicher aufzubewahren, zudem können sie ebenfalls zu einem echten Schmuckstück für Hofeinfahrt oder Garten werden, da sie, wenn man es möchte, eine Vielzahl von gestalterischen Möglichkeiten bieten.

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