Krimi-Dinner mit Suchtpotenzial.

Februar 21st, 2010 von admin

Dem ein oder anderen ist der Begriff Krimi Dinner vielleicht geläufig, denn diese Art der kulinarischen Unterhaltung gibt es nunmehr schon fast seit 10 Jahren. Für Diejenigen, denen solche Veranstaltungen völlig fremd sind – hier quasi vorab des Rätsels Lösung.

Ein Krimi Dinner zählt zur Event-Gastronomie, indem die Besucher eines Restaurants neben Ihrem 4-Gänge-Menü unmittelbar in eine Art Theaterstück integriert werden. War diese Gastronomie Veranstaltung zunächst noch ein Experiment, erfreute Sie sich dank begeistertem Publikum wachsender Popularität. Die Liste an ausgewählten Restaurants, die dieses extravagante Krimi Dinner Spektakel anbieten, wächst dabei stetig und wird immer gefragter. Interessierte haben die Möglichkeit von Hamburg bis Würzburg, über Berlin, Köln, Kaiserslautern, Mannheim, Regensburg und viele weiter Städte einmal diesem Gastronomie Erlebnis beizuwohnen.

In der Regel wird im Voraus gebucht und man nimmt in einer Gruppe bis zu 200 Leuten an einem Essen Teil, der als inszenierter Leichenschmaus beginnt. Sie erleben dabei eine perfekte Mischung aus edelsten Speisen und atemberaubender Spannung. Im Laufe der vierstündigen „Aufführung“ gibt es eine Leiche, dessen plötzliches Ableben es zu klären gilt. Als Gast sind Sie für den eintreffenden Kommissar genauso unter dringendem Tatverdacht wie alle anderen im Restaurant auch. Bei einem so unterhaltsamen und spannenden Abend kommt garantiert keine Langeweile auf. Das Ensemble an Schauspielern bezieht das Publikum während dessen gekonnt und ohne Drang in die Inszenierung mit ein. Das Ambiente des Restaurants und die Interaktion machen das Krimi Dinner nicht nur für Hobbydetektive interessant. Wer einmal in den Genuss einer solchen Gastro-Aufführungen gekommen ist, wird schnell feststellen, das diese Art von Event-Gastronomie pures Suchtpotenzial in sich trägt. Aus diesem Grund erklärt sich auch, warum die Betreiber solcher Krimi Dinner nicht nur eine, sondern immer wieder neue mysteriöse Kriminalfälle auf den Tisch zaubern.

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Für den schlimmsten Fall – die Lebensversicherung

Februar 19th, 2010 von admin

Lebensversicherungen gibt es in vielen Varianten, wenngleich sie ursprünglich für den Fall gedacht waren, eine Familie auch im Todesfall des ‘Haupternährers’ über Wasser zu halten. Heutzutage dienen Lebensversicherungen als Risikoschutz, Kapitalanlage, Ausbildungsrücklage für die Kinder oder Altersvorsorge. Es gibt sie in der klassischen oder fondsgebundenen Variante, man kann sie sich auf einen Schlag oder als lebenslange Rente auszahlen lassen.

Die klassische Motivation zum Abschluss einer Lebensversicherung, die finanzielle Absicherung der Familie im Todesfall, ist natürlich auch heute noch ein wesentlicher Beweggrund. Spätestens wenn Familienplanung und der Bau eines Eigenheims bevor stehen befassen sich viele mit der Frage, wie sie sich und ihre Lieben im Ernstfall absichern können. Oft fällt die Wahl dann schnell auf eine Lebensversicherung. Welche genau hier die passende ist, ist weitaus schwieriger zu beantworten und sollte individuell entschieden werden. Grundsätzlich empfehlen die meisten Berater, Altersvorsorge und Todesschutz klar voneinander zu trennen. Darüber hinaus kann man jedem nur raten, sich vor etwaigem Abschluss einer Lebensversicherung gründlich zu informieren und verschiedene Varianten und Anbieter zu vergleichen.

Generell kann man Lebensversicherungen nach dem Versicherungsfall oder der Kapitalbildung unterscheiden.

Unterscheidung der Lebensversicherungen nach Versicherungsfall:

  • Die Todesfallversicherung: Die Leistung erfolgt bei einem Todesfall innerhalb des Versicherungszeitraums. Ein Beispiel dafür ist die Risiko-Lebensversicherung.
  • Die Erlebensfallversicherung: Die Leistung zahlt die Versicherung bei Erleben des Endes der Versicherungsdauer. In der Praxis gibt es diese Form nur bei der Rentenversicherung, wo jede einzelne Rentenzahlung eine Erlebensfallversicherung darstellt.
  • Die Berufsunfähigkeitsversicherung: Die Versicherungsleistung erhält der Versicherungsnehmer bei Berufsunfähigkeit.
  • Die Aussteuerversicherung: Die Versicherungsleistung wird bei Heirat fällig.

Unterscheidung der Lebensversicherungen nach Kapitalbildung:

  • Die Risikoversicherung: Dabei erfolgt nur eine vorübergehende oder keine Kapitalbildung. Zweck und Ziel einer Risikolebensversicherung ist es, die Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Beispiele für die Risikoversicherungen sind Risiko-Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen.

  • Die kapitalbildende Versicherung: Der eingezahlte Beitrag wird zum Teil zur Kapitalbildung verwendet. Dieses Kapital wird dann später mit Sicherheit oder hoher Wahrscheinlichkeit wieder ausgezahlt. Derartige Versicherungen sind zum Beispiel gemischte Versicherungen, lebenslängliche Todesfallversicherungen und Rentenversicherungen.

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Mac, der bessere PC!

Februar 4th, 2010 von admin

Es gibt kaum noch jemanden, der nicht über die Anschaffung eines Apple-Computers nachdenkt. Es scheint, als würde der Hype um die Produktpalette von Apple in jedem Produkt, wie ein dazugehöriger Computerchip, mit verbaut. Kommen Jugendliche zu ihrem ersten Computer soll es ein Mac sein, bringt man den Großeltern den Umgang mit Computern bei, sollte es ein Mac sein, ist doch alles viel einfacher. Die Leute deren berufliches Betätigungsfeld mit Grafik oder Fotografie zu tun hat, schwören auf den Apple-Computer, der in Form von Macbook, iMac, MacMini oder Mac Pro daherkommt.

Was genau ist so viel einfacher an diesem Betriebssystem?

Auf der einen Seite ist, aufgrund der begrenzten Hardwareunterschiede der Modelle, der Faktor vorhandene und fehlende Gerätetreiber ein absolutes K.O.-Argument zu Gunsten von Apple. Aufgrund der exklusiven Distribution des Betriebssystems im Zusammenhang mit einem Apple-Computer, kennt das Apple-Betriebssystem Macintosh jede Komponente im Computer und hält für jede einzelne einen funktionierenden Treiber bereit. Wohingegen Microsoft Windows auf jedem PC läuft und der Treiber-Support nicht von Microsoft selbst sondern von den Herstellern der Komponenten abgedeckt wird. Microsoft selber kann gar nicht für alle Computer die richtigen Treiber bereit halten, da das Betriebssystem unzählige Komponenten aus den USA, China, Usbekistan usw. unterstützt.

Die Betriebssysteme selber unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, während der Apple-Computer damit wirbt, dass man ihn auspackt, anschaltet und loslegt, muss der Benutzer des Windows-Computers noch wesentliche Einstellungen zu Firewalls, Antivirusprogrammen, Netzwerken, fehlenden Treibern uvm. vornehmen. Ein weiterer Punkt wäre die Stabilität. Der Mac lässt sich nur sehr selten aus der Contenance bringen und reagiert selbst nach einer Woche im Standby-Modus noch blitzschnell, hat jedes Dokument, dass nicht abgespeichert wurde, zur weiteren Bearbeitung parat und agiert wie frisch gebootet. Dieses Wunderwerk bringt der Windows-Computer nicht einmal nach Aktivierung des Bildschirmschoners fertig.

In den letzten Jahren fand bei Apple eine Umstellung auf Intel-Prozessoren statt. Dieser Schachzug ermöglichte es dem Unternehmen aus Cupertino, mit der integrierten Software „BootCamp“, selbst das Windows-Betriebssystem auf einem Apple-Computer nativ auszuführen. Somit muss sich der Kunde nicht mehr mit dem Problem der Umstellung auseinandersetzen. Sollte es ein Programm geben, dass nicht für Macintosh angeboten wird, startet man über BootCamp seine Windowspartition und führt das Programm dort aus. Die Treiber-Unterstützung ist aufgrund der bereits genannten festgelegten Hardwarezusammenstellung im Apple-Computer ideal und wird auch von Apple auf der Macintosh DVD oder im Internet zum Download angeboten.

Die Idee, die hinter einem Apple-Computer steckt, ist die geschicktere Lösung: Man bietet seine Software nur auf Rechnern an, die man selbst gebaut hat. So schließt Apple aus, dass ungetestete Hardware unter die Verfügung ihres Betriebssystems kommt. Microsoft hingegen ist nur in der Softwareherstellung tätig. Man entwickelt ein Betriebssystem für Computerhardware, die in den meisten Fällen noch entwickelt wird. Somit birgt die schlechte Treiberentwicklung der Hardwarefirmen Ungereimtheiten in den Systemabläufen. Viele Köche verderben bei diesem Modell sprichwörtlich den Brei. In diesem Fall wohl eher das reibungslose Bedienen, des Computers.

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Energiesparen – weil’s Geld bringt und der Umwelt nutzt

Februar 3rd, 2010 von admin

Wer weniger Energie verbraucht, muss auch weniger dafür zahlen. Das leuchtet ein. Doch in vielen Haushalten bleiben die Sparmöglichkeiten ungenutzt. In diesem Artikel soll es deshalb um den energieeffizienten Gebrauch von Haushaltsgeräten gehen.

Die Waschmaschine birgt zum Beispiel jede Menge Einsparpotential. Sie wäscht meist auch bei geringer Temperatur und ohne Vorwäsche ausreichend sauber. So können der Wasser- und Stromverbrauch reduziert werden. Zum Entfernen von Schweiß oder bei leichter Verschmutzung reicht häufig der Kurzwaschgang oder die Nutzung eines Energiesparprogramms. Die volle Auslastung der Maschine unter Einhaltung des angegebenen Höchst- oder Idealgewichtes ist ideal.

Das anschließende Trocknen der Wäsche auf der Leine im Freien vermeidet jeglichen Energieaufwand. Bei dieser Art des Trocknens unterstützt das Schleudern: Je höher die Drehzahl, umso größer ist die Wirkung. Eine materialbezogen zu hohe Drehzahl kann aber einen erhöhten Energiebedarf beim Glätten nach sich ziehen. Das Trocknen im Trockner oder auch im Wind kann aber ein separates Glätten erübrigen. Ein Wäschetrockner ist allerdings nur notwendig, wenn man seine Wäsche nicht an der Luft trocknen kann. Vor allem größere Wäschestücke bewirken beim maschinellen Trocknen einen hohen Energieverbrauch pro Teil, lassen sich jedoch mit relativ wenig Zeitaufwand und Platz an der Luft trocknen.

Backofen und Herd verbrauchen zum Teil ebenfalls mehr Energie als nötig. Sie können auch mit Gas betrieben werden. Das ist auf Grund der Verluste bei der Umwandlung von Primärenergie in elektrischen Strom im Kraftwerk generell effizienter. Noch entscheidender ist aber die richtige Benutzung der Geräte: Zum Herd passende Töpfe, insbesondere bei Elektroherden mit Einzelplatten sollten Platten und Töpfe den gleichen Durchmesser haben. Vor allem wenn der Boden kleiner ist als die Herdplatte, wird eine Menge Wärme ungenutzt abgestrahlt. Aufkochhilfen und Thermostate erleichtern effizientes Kochen. Falls das Rezept es zulässt, sollte man mit geschlossenem Deckel kochen. Eier werden hingegen am besten mit einem Eierkocher sparsam gegart.

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