April 30th, 2010 von
admin
Noch ein letztes Mal vor der Hochzeit die Puppen tanzen lassen. Das kennzeichnet den Junggesellenabschied. Da ein Bund fürs Leben eingegangen werden soll, ist dieser Abschied vom Junggesellendasein ein einmaliges,einzigartiges Ereignis. Ein solcher Anlass sollte deshalb auch gebührend gefeiert werden. Fragt sich nur: Wie?
Eine allgemein gültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Dafür aber viele Möglichkeiten aus dem besonderen Tag einen unvergesslichen zu machen. Ein beliebtes Erinnerungsstück an die spaßigen Stunden ist oft ein selbst gestaltetes T-Shirt. In einer T-Shirt-Druckerei kann man zum Beispiel ein lustiges Foto vom Noch-Junggesellen auf ein T-Shirt oder ein anderes Kleidungsstück drucken lassen. In der Regel ziehen alle Teilnehmer des JGA Exemplare dieses Shirts an. Das erzeugt ein schönes Gemeinschaftsgefühl und soll schon mal beim Wiederfinden geholfen haben.
Mit diesem Feier-Outfit ausgestattet, kann es losgehen. Ein für viele Männerrunden attraktives Ziel ist etwa die Kartbahn. Bei dröhnenden Motoren spannende Kopf-an-Kopf-Rennen erleben. Das ist vor allem für Autofreaks und Motorsport-Begeisterte genau das Richtige. Wer Wasser dem Asphalt vorzieht, ist beim Kanufahren oder Rafting besser aufgehoben.
Je nach Jahreszeit kommen auch andere Sportarten in Frage. Im Sommer ist eine Fahrradtour durch eine sonnige Landschaft bestimmt keine schlechte Idee. In den kälteren Monaten verspricht beispielsweise Rodeln viel Vergnügen. Sport ist nicht jedermanns Sache. Eine Alternative dazu ist ein Abend im Casino. Vielleicht kommt auf diese Weise ein ordentlicher Betrag für die Hochzeitsreise zusammen.
Zu einem klassischen Junggesellenabschied gehört darüber hinaus eine Kneipentour. Große Städte mit einer kneipenreichen Altstadt wie Köln oder Düsseldorf sind regelrechte JGA-Magneten. Damit der Kneipenabend nicht vorzeitig endet, empfiehlt sich ein gemeinsamer Restaurantbesuch, bei dem man sich stärken kann. Denn so ein Tag mit zahlreichen Unternehmungen ist kräftezehrend.
Der Besuch eines Nachtclubs stellt nicht selten den Schlusspunkt dar. Wie viel Erotik dabei im Spiel sein soll, muss jeder selbst entscheiden. Die Hochzeit sollte der Junggesellenabschied natürlich nicht gefährden …
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April 27th, 2010 von
admin
Manchmal frage ich mich, ob es heutzutage noch einen Jugendlichen, einen Studenten, einen Schüler oder allgemein einen Menschen zwischen 14 und 30 gibt, der nicht in mindestens einer Online-Community registriert ist. Ich behaupte mal frei weg „Nein“. Ob Facebook, MySpace, Stayfriends, Studivz, Xing oder zahlreiche weitere Anbieter, der Trend der Online-Communities hat voll eingeschlagen. Laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest im Jahr 2008, nutzen mehr als die Hälfte der 1200 bundesweit befragten 12- bis 19-jährigen diese Plattformen täglich und diese Zahl hat seit 2008 sicherlich noch zugenommen. Manche Jugendliche verbringen mehr Zeit beim Surfen, Stalken und Posten im Online-Netzwerk als vor dem Fernseher oder beim Sport.
In den Medien werden Gefahren der Online-Plattformen, in denen sich die User über Nachrichten, Pinnwandeinträge, Fotos der letzten Events oder über die zahlreichen Gruppenbeiträge austauschen, diskutiert. Es heißt die Jugendlichen gingen zu leichtsinnig mit dem Veröffentlichen von Videos, Fotos, Vorlieben, Hobbys, Freizeitgestaltung, privaten Angelegenheiten und ihren persönlichen Daten um. Es wird von Mobbing und Erpressungsfällen gesprochen. Außerdem wird vermutet, dass Unternehmen ihre Bewerber im Internet suchen und sich ein erstes Bild von diesen machen. Außerdem heißt es, dass die Daten, die zur Anmeldung erforderlich sind weitergegeben werden. Vor allem für die jüngere Nutzer ist es gefährlich, das Menschen mit pedofielen Neigungen über die Chats und Profile Kontakt zu potentiellen Opfern suchen. Aber wie ernst sind diese Gefahren?
Den meisten Nutzern sind die Gefahren der Online-Netzwerke durchaus bewusst und ein Großteil hat sogar entweder persönlich oder im nahen Freundeskreis schon einmal negative Ereignisse miterlebt. Die Anbieter der Sozialen Netzwerke unterliegen immer mehr dem Datenschutz und setzen neue Möglichkeiten ein, um negative Fälle zu melden. Doch wieso treten trotz alledem immer wieder Gefahrberichte in die Öffentlichkeit? Wissen die Jugendlichen nicht, wie sie ihre Daten schützen? Werden die Datenschutzgesetze nicht richtig eingehalten oder sind die Nutzer wirklich nur zu leichtsinnig?
Aber trotz der vielen Nachteile und Gefahren, haben die User die Vorteile und den Nutzen der Sozialen-Netzwerke erkannt und schöpfen diesen aus. Kontakte können geknüpft und aufrecht erhalten werden, der Austausch von Informationen fällt leicht und ist bequem. Verabredungen werden getroffen und gemeinsame Interessen ausgetauscht. Und der ein oder andere hat sicherlich auch schon seine große Liebe über das Internet kennengelernt!
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April 27th, 2010 von
admin
„Raucher sterben früher. Rauchen lässt Ihre Haut altern. Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind. Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs! Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu! Rauchen kann tödlich sein! Rauchen kann zu Durchblutungsstörung führen und verursacht Impotenz!“ … Diese und viele weitere Warnhinweise findet man seit 2003 in der gesamten EU auf den Zigarettenschachteln. Aber auch das hält den Großteil der Raucher nicht vom Nikotinkonsum ab. Pro Tag werden in Deutschland insgesamt etwa 305 Millionen Zigaretten geraucht. Das Einstiegsalter in den Zigarettenkonsum liegt derzeit bei 10 bis 15 Jahren. Deshalb wurden in den letzten Jahren immer mehr Maßnahmen ergriffen, die speziell Jugendliche und Kinder vor dem Rauchen schützen sollen. Zu diesen Maßnahmen zählen zum Beispiel Werbeverbote und Rauchverbote in Schulen. Weiter gehen Gesetze die den Verkauf von Zigaretten einschränken. Seit September 2007 ist die Altersgrenze für den Kauf von Zigaretten von 16 Jahren auf 18 Jahre angehoben worden. Außerdem ist der Kauf von Zigarettenpackungen am Zigarettenautomat nur noch mit Hilfe eines Personalausweises oder mit einer Chipkarte möglich, so wird die Altersgrenze des Käufers kontrolliert. Auch das im Jahr 2009 eingeführte Gesetz zum Rauchverbot in Gaststätten und Diskotheken hält die Meisten Raucher nicht davon ab, ihrer Sucht nachzugehen. Dies soll vor allem Nichtraucher vor dem gefährlichen Passivrauchen schützen. Diskotheken oder Kneipen müssen dazu seit 2009 einen abgetrennten Raucherraum einrichten, in dem die Nikotinsüchtigen Rauchen können. Rauchen ist eine Sucht, nicht nur eine Gewohnheit oder Geselligkeitshobby!
Immer wieder versuchen Raucher ihrer Sucht zu entkommen und dem täglichen Tabakkonsum ein Ende zu bereiten. Doch viele werden rückfällig, sind zu ungeduldig oder sind nicht stark genug, um der Sucht ohne Unterstützung zu entkommen. Genauso viele halten jedoch auch durch und schaffen es die Nikotinsucht zu bekämpfen. In Deutschland hören jedes Jahr eine Millionen Menschen mit dem Rauchen auf. Hierbei ist das wichtigste ein freier Entschluss und die Erkenntnis, dass man mit der Beendigung des Rauchens nicht auf etwas verzichtet sondern von etwas befreit wird. Es ist möglich mit dem Rauchen aufzuhören und das dauerhaft! Dazu gibt es heutzutage zahlreiche Methoden, Mittel und Unterstützungen. Wer durchhält und seine Strategie erfolgreich verfolgt, wird mit vielen Vorteilen belohnt und von den vielen Nachteilen des Rauchens entlastet.
Das typische Prozedere, das ein Raucher, der einen kleinen Willen zum Nichtraucher verspürt, sieht häufig gleich aus. „Morgen höre ich auf“ „Das ist meine letzte Zigarette“ „Wenn diese Packung leer ist, dann kaufe ich keine neue“ … Diese Sätze sagen sich viele und häufig, allerdings hören die meisten letztendlich doch nicht auf zu Rauchen.
Es gibt viele Gründe aufhören:
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Rauchen ist eine Sucht, die dich im Griff hat, erschreckend oder?
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Zigaretten sind teuer und du könntest eine Menge Geld sparen, wenn du dir keine mehr kaufen müsstest!
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Rauchen schadet deiner Gesundheit extrem. Es bewirkt nicht nur Langzeitschäden wie Lungenkrebs oder Impotenz, auch das Immunsystem ist geschwächt und die sportliche Leistung wird eingeschränkt.
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Mit dem Kauf von Zigaretten machst du andere Leute reich, die eh schon eine Menge Geld daran verdienen.
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Ohne den Nikotinkonsum fühlt man sich gesünder, lebhafter, munterer.
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Rauchen ist nicht cool, sondern total bescheuert.
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Du schadest mit dem Rauchen nicht nur dir, sondern auch deinem Umfeld.
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Kalter Rauch in deiner Kleidung, deinen Tapeten oder im Mund stinken.
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Jede gerauchte Zigarette kostet dich fast eine halbe Stunde deiner Lebenszeit. Wenn du 20 Zigaretten am Tag rauchst, dann verkürzt du damit dein Leben um fast zehn Stunden.
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In der Bundesrepublik sterben jedes Jahr zwischen 110 000 bis 140 000 Menschen an den Folgen des Rauchens.
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Wer mit 14/15 anfängt zu Rauchen, verkürzt sein Leben um ca. 10 bis 12 Jahre.
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Rauchen gilt schon längst nicht mehr als “gemütlich” und stimmungsbelebend. Raucher sind sozial geächtet, geraten immer stärker ins Abseits.
Für das erfolgreiche Aufhören gibt es viele Methoden:
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Selbsthilfe, der eigene Entschluss von heute auf morgen
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Pflaster, Kaugummis und Sprays als Ersatztherapie
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In der Gruppe aufhören, denn gemeinsam geht’s leichter
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und Ihre Kollegen in Ihren Entzug mit ein. Das bringt moralische Unterstützung.
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Vermeiden Sie die Art von Stress, bei dem Sie früher zur Zigarette gegriffen haben.
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Essen Sie viel Obst und viel Gemüse, wenig tierisches Fett. Ihr Körper braucht jetzt viel Vitalstoffe. Greifen Sie – nach Rücksprache mit dem Arzt – auch zu Nahrungsergänzungsmitteln.
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Besuchen Sie Nichtraucherkurse (siehe Entwöhnugshilfen im Kasten unten). Die werden mit Sicherheit auch in Ihrer Nähe angeboten.
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Vielleicht kann Ihnen Hypnose oder Akupunktur helfen
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Ersetzen Sie auf keinen Fall den verminderten Nikotingenuss durch ein Mehr an Alkohol.
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Entfernen Sie in Ihrer Umgebung alles, was mit dem Rauchen zu tu hat: Feuerzeug, Streichhölzer, Aschenbecher und vor allem auch noch die letzte Zigarette. Ja keine “Notfall-Schachtel” im Schrank aufbewahren – sonst tritt der “Notfall” täglich ein und die Entwöhnung war für die Katz.
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Wenn es Sie ganz schlimm erwischt hat, dann können Sie zu einer Nikotin-Ersatztherapie greifen. Die Zufuhr von Nikotin ohne die Zigarette hilft, die körperlichen Entzugssymptome zu mildern. Das sind: Nikotinpflaster, Nasensprays, Kaugummis und Lutscher – alle mit Nikotin versetzt.
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Und zum Schluß gibt es noch Medikamente, die die Sucht nach Nikotin direkt im Gehirn stoppen – ohne selbst Nikotin zu enthalten
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Unterstützung durch Bücher wie „Endlich Nichtraucher“ mit der Therapiemethode von Allen Carr, die eine Art Selbsttherapie ermöglichen
Also, was hält uns noch!? Wieso nicht gleich Anfangen mit der „Nicht-Raucher-Therapie“?
Geschrieben in Gesundheit |
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