T-Shirts und mehr – Ideen für einen Junggesellenabschied

April 30th, 2010 von admin

Noch ein letztes Mal vor der Hochzeit die Puppen tanzen lassen. Das kennzeichnet den Junggesellenabschied. Da ein Bund fürs Leben eingegangen werden soll, ist dieser Abschied vom Junggesellendasein ein einmaliges,einzigartiges Ereignis. Ein solcher Anlass sollte deshalb auch gebührend gefeiert werden. Fragt sich nur: Wie?

Eine allgemein gültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Dafür aber viele Möglichkeiten aus dem besonderen Tag einen unvergesslichen zu machen. Ein beliebtes Erinnerungsstück an die spaßigen Stunden ist oft ein selbst gestaltetes T-Shirt. In einer T-Shirt-Druckerei kann man zum Beispiel ein lustiges Foto vom Noch-Junggesellen auf ein T-Shirt oder ein anderes Kleidungsstück drucken lassen. In der Regel ziehen alle Teilnehmer des JGA Exemplare dieses Shirts an. Das erzeugt ein schönes Gemeinschaftsgefühl und soll schon mal beim Wiederfinden geholfen haben.

Mit diesem Feier-Outfit ausgestattet, kann es losgehen. Ein für viele Männerrunden attraktives Ziel ist etwa die Kartbahn. Bei dröhnenden Motoren spannende Kopf-an-Kopf-Rennen erleben. Das ist vor allem für Autofreaks und Motorsport-Begeisterte genau das Richtige. Wer Wasser dem Asphalt vorzieht, ist beim Kanufahren oder Rafting besser aufgehoben.

Je nach Jahreszeit kommen auch andere Sportarten in Frage. Im Sommer ist eine Fahrradtour durch eine sonnige Landschaft bestimmt keine schlechte Idee. In den kälteren Monaten verspricht beispielsweise Rodeln viel Vergnügen. Sport ist nicht jedermanns Sache. Eine Alternative dazu ist ein Abend im Casino. Vielleicht kommt auf diese Weise ein ordentlicher Betrag für die Hochzeitsreise zusammen.

Zu einem klassischen Junggesellenabschied gehört darüber hinaus eine Kneipentour. Große Städte mit einer kneipenreichen Altstadt wie Köln oder Düsseldorf sind regelrechte JGA-Magneten. Damit der Kneipenabend  nicht vorzeitig endet, empfiehlt sich ein gemeinsamer Restaurantbesuch, bei dem man sich stärken kann. Denn so ein Tag mit zahlreichen Unternehmungen ist kräftezehrend.

Der Besuch eines Nachtclubs stellt nicht selten den Schlusspunkt dar. Wie viel Erotik dabei im Spiel sein soll, muss jeder selbst entscheiden. Die Hochzeit sollte der Junggesellenabschied natürlich nicht gefährden …

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Stirbt das Buch aus ?

März 4th, 2010 von admin

Für mich bringt das Internet und der PC nicht nur zu Hause sondern natürlich auch beruflich einige Vorteile mit sich. Ob man schnell Informationen abrufen möchte oder ein Bahnticket buchen muss, wofür man früher in die Bibliothek oder sonstwohin fahren musste, genügt in der heutigen Zeit ein Klick in die große weite Welt des WWW. Doch wenn es darum geht ein Buch zu lesen, hat mich das Internetzeitalter noch nicht erfasst. Muss ich etwas Lesen, sei es ein Fachbuch oder ein Roman, habe ich immer noch lieber ein reales Buch in der Hand als mich durch Seitenlange Dokumente am Rechner zu quälen. Vielleicht liegt es daran, dass ich bei dem Buch eine Seite schneller finden, oder besser abschätzen kann wann das Buch nun zu Ende ist. Doch vielleicht ist damit demnächst auch Schluss. Auf der Computermesse in Hannover werden derzeit sogenannte Ebook-Reader vorgestellt. Sinn dieses ganzen ist im eigentlichen Sinne nur das Lesen von Dokumenten auf einem digitalen Display. Mit einem berührungsempfindlichen Touchscreen lässt sich dann sogar das Umblättern der Seiten simulieren. Einige dieser Geräte geben die Bildinformationen lediglich in Graustufen auf einem Monitor mit etwa 15cm Bilddiagonale wieder um den Stromverbrauch zu senken und somit eine längere Nutzungsdauer zu ermöglichen. Andere wiederum haben ein Farbdisplay und verfügen sogar über eine Funktechnologie um sich direkt aus dem Internet ein neues Ebook auf den Reader zu laden. Die Preise dieser Geräte liegen allerdings mit etwa 300 Euro immer noch im Bereich eines guten Netbooks und meiner Meinung nach somit etwas zu teuer. Bereits letztes Jahr wollte der Hersteller ASUS einen Ebook-Reader für etwa 120 Euro auf den deutschen Markt bringen. Jedoch konnte dieses Vorhaben bisher nicht realisiert werden. Auf der Cebit stellte ASUS nun einen Ebook Reader vor, welcher sich allerdings preislich noch weit von den angestrebten 120 Euro entfernt bewegen wird. Für viele Benutzer kommt daher eines dieser Geräte erst dann in Frage wenn sich das Preisniveau noch deutlich senkt.

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Krimi-Dinner mit Suchtpotenzial.

Februar 21st, 2010 von admin

Dem ein oder anderen ist der Begriff Krimi Dinner vielleicht geläufig, denn diese Art der kulinarischen Unterhaltung gibt es nunmehr schon fast seit 10 Jahren. Für Diejenigen, denen solche Veranstaltungen völlig fremd sind – hier quasi vorab des Rätsels Lösung.

Ein Krimi Dinner zählt zur Event-Gastronomie, indem die Besucher eines Restaurants neben Ihrem 4-Gänge-Menü unmittelbar in eine Art Theaterstück integriert werden. War diese Gastronomie Veranstaltung zunächst noch ein Experiment, erfreute Sie sich dank begeistertem Publikum wachsender Popularität. Die Liste an ausgewählten Restaurants, die dieses extravagante Krimi Dinner Spektakel anbieten, wächst dabei stetig und wird immer gefragter. Interessierte haben die Möglichkeit von Hamburg bis Würzburg, über Berlin, Köln, Kaiserslautern, Mannheim, Regensburg und viele weiter Städte einmal diesem Gastronomie Erlebnis beizuwohnen.

In der Regel wird im Voraus gebucht und man nimmt in einer Gruppe bis zu 200 Leuten an einem Essen Teil, der als inszenierter Leichenschmaus beginnt. Sie erleben dabei eine perfekte Mischung aus edelsten Speisen und atemberaubender Spannung. Im Laufe der vierstündigen „Aufführung“ gibt es eine Leiche, dessen plötzliches Ableben es zu klären gilt. Als Gast sind Sie für den eintreffenden Kommissar genauso unter dringendem Tatverdacht wie alle anderen im Restaurant auch. Bei einem so unterhaltsamen und spannenden Abend kommt garantiert keine Langeweile auf. Das Ensemble an Schauspielern bezieht das Publikum während dessen gekonnt und ohne Drang in die Inszenierung mit ein. Das Ambiente des Restaurants und die Interaktion machen das Krimi Dinner nicht nur für Hobbydetektive interessant. Wer einmal in den Genuss einer solchen Gastro-Aufführungen gekommen ist, wird schnell feststellen, das diese Art von Event-Gastronomie pures Suchtpotenzial in sich trägt. Aus diesem Grund erklärt sich auch, warum die Betreiber solcher Krimi Dinner nicht nur eine, sondern immer wieder neue mysteriöse Kriminalfälle auf den Tisch zaubern.

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Für den schlimmsten Fall – die Lebensversicherung

Februar 19th, 2010 von admin

Lebensversicherungen gibt es in vielen Varianten, wenngleich sie ursprünglich für den Fall gedacht waren, eine Familie auch im Todesfall des ‘Haupternährers’ über Wasser zu halten. Heutzutage dienen Lebensversicherungen als Risikoschutz, Kapitalanlage, Ausbildungsrücklage für die Kinder oder Altersvorsorge. Es gibt sie in der klassischen oder fondsgebundenen Variante, man kann sie sich auf einen Schlag oder als lebenslange Rente auszahlen lassen.

Die klassische Motivation zum Abschluss einer Lebensversicherung, die finanzielle Absicherung der Familie im Todesfall, ist natürlich auch heute noch ein wesentlicher Beweggrund. Spätestens wenn Familienplanung und der Bau eines Eigenheims bevor stehen befassen sich viele mit der Frage, wie sie sich und ihre Lieben im Ernstfall absichern können. Oft fällt die Wahl dann schnell auf eine Lebensversicherung. Welche genau hier die passende ist, ist weitaus schwieriger zu beantworten und sollte individuell entschieden werden. Grundsätzlich empfehlen die meisten Berater, Altersvorsorge und Todesschutz klar voneinander zu trennen. Darüber hinaus kann man jedem nur raten, sich vor etwaigem Abschluss einer Lebensversicherung gründlich zu informieren und verschiedene Varianten und Anbieter zu vergleichen.

Generell kann man Lebensversicherungen nach dem Versicherungsfall oder der Kapitalbildung unterscheiden.

Unterscheidung der Lebensversicherungen nach Versicherungsfall:

  • Die Todesfallversicherung: Die Leistung erfolgt bei einem Todesfall innerhalb des Versicherungszeitraums. Ein Beispiel dafür ist die Risiko-Lebensversicherung.
  • Die Erlebensfallversicherung: Die Leistung zahlt die Versicherung bei Erleben des Endes der Versicherungsdauer. In der Praxis gibt es diese Form nur bei der Rentenversicherung, wo jede einzelne Rentenzahlung eine Erlebensfallversicherung darstellt.
  • Die Berufsunfähigkeitsversicherung: Die Versicherungsleistung erhält der Versicherungsnehmer bei Berufsunfähigkeit.
  • Die Aussteuerversicherung: Die Versicherungsleistung wird bei Heirat fällig.

Unterscheidung der Lebensversicherungen nach Kapitalbildung:

  • Die Risikoversicherung: Dabei erfolgt nur eine vorübergehende oder keine Kapitalbildung. Zweck und Ziel einer Risikolebensversicherung ist es, die Hinterbliebenen finanziell abzusichern. Beispiele für die Risikoversicherungen sind Risiko-Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen.

  • Die kapitalbildende Versicherung: Der eingezahlte Beitrag wird zum Teil zur Kapitalbildung verwendet. Dieses Kapital wird dann später mit Sicherheit oder hoher Wahrscheinlichkeit wieder ausgezahlt. Derartige Versicherungen sind zum Beispiel gemischte Versicherungen, lebenslängliche Todesfallversicherungen und Rentenversicherungen.

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Aufkleber-Arten: Geklebte Vielfalt

Januar 25th, 2010 von admin

Aufkleber gibt es in den verschiedensten Varianten. Die Bandbreite reicht vom Abziehbild bis zum Weinettikett. Letzteres zählt zu den Klebeetiketten. Ein solches Klebeetikett kann aus den verschiedensten Materialien bestehen. In der Regel fungiert es als Informationsträger oder Werbeträger.

Je nach Verwendung ist die Zusammensetzung des Etiketts unterschiedlich. Das Klebeetikett besteht aus dem Obermaterial, einer Silikonschicht und dem Klebstoff. Im ursprünglichen Zustand des selbstklebenden Etiketts kommt noch das Trägermaterial, meist Papier oder Karton, hinzu.

Verwendungszwecke für Klebeetiketten sind Strichcodes und Preisschilder auf Waren, Etiketten auf Verpackungen aus Glas oder Metall, Buch- und Heftetiketten in der Schule zur Kennzeichnung des Besitzers, Merkzettel zur Kennzeichnung aller erdenklichen Gegenstände oder zur Dekoration derselben.

Mögliche Materialien für Klebeetiketten sind Papier, Kunststoff (PE, PP, PVC, PET) und Spezialmaterialien wie Tyvek oder Polyolefine. Es gibt zwei Möglichkeiten der Bestückung mit Information: Zum einen Thermodirekt, bei dem eine thermosensitive Schicht im Material bei Erwärmung die Farbe ändert. Zum anderen den Thermotransfer, bei dem das Farbmaterial durch Erwärmung auf die Oberfläche übertragen wird. Je nach Konstellation kann man das Farbmaterial außerdem in die Oberfläche “einbrennen”. Die Druckverfahren für Etiketten sind Fotosatz, Offsetdruck, Siebdruck, Digitaldruck und Flexodruck.

Die Klebstofftypen Gummi/Harz, Synthese-Kautschuk, Silikon/Kautschuk/Harz und Akrylat sind definiert. Bei Klebeetiketten kommen vor allem Akrylat- und synthetische Kautschuk-Klebstoffe zum Einsatz.

Ein Paketaufkleber gibt auf einem Packstück den Absender und Empfänger an. Es muss zumindest die Zustellanschrift des Empfängers und die Absender-Adresse zu sehen sein. Dieser Aufkleber wird aus Kostengründen fast ausschließlich im Thermodirektdruck-Verfahren hergestellt. Das Thermopapier und der Klebstoff sollen derart beschaffen sein, dass der Aufkleber beim Abziehen zerstört wird.

Der Begriff Sticker bezeichnet einen kleinen Aufkleber, auf den Motive und/oder Symbole gezeichnet, gemalt oder gedruckt werden. Ab und zu sind unter Kindern Stickeralben, also Sammelalben für Sticker, sehr beliebt.

Sticker wird in der Streetart-Szene auch als eine Variante des Graffiti angesehen. Dabei wird mit Aufklebern statt mit der Sprühdose gearbeitet. Diese werden möglichst in der gesamten Stadt an auffälligen Stellen verklebt. Zum Teil werden als Stickerkunst sogar großformatige Plakate geklebt. Aufkleber drucken lassen und bestellen kann man im Internet.

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Das T-Shirt und seine Entstehung

Januar 25th, 2010 von admin

Das T-Shirt diente im 19. Jahrhundert zunächst ausschließlich als Unterhemd. Heute wird es hingegen bei warmen Temperaturen, in erster Linie beim Sport, als einzige Oberbekleidung getragen. Doch wie ist dieses beliebte Kleidungsstück eigentlich entstanden?

Früher war es moralisch nicht akzeptiert, Unterwäsche wie das T-Shirt sichtbar zu tragen. Während sich das Hemd als Oberkörper-Bekleidung in allen Zivilisationen früh entwickelte, wurde das Tragen von Unterwäsche erst in der Neuzeit üblich. Vorher gab es sie nicht. Dem Begriff „T-Shirt“ ähnelte im Deutschen damals besonders das „Leibchen“.

Der genaue Ursprung des bedruckten T-Shirts ist aber nicht bekannt: Ein einziger Anhaltspunkt ist ein Eintrag im Wörterbuch Merriam-Webster in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts. Die Herkunft des Kleidungsstücks wird am häufigsten bei den Seeleuten vermutet: Schon lange trugen diese ein Takelhemd, das dem T-Shirt ähnlich war und das bereits keine Knopfleiste mehr auf der Vorderseite hatte.

Die kurzen Ärmel des Shirts, die es vom Unterhemd unterscheiden, soll es der Marine verdanken: Nach einer verbreiteten Theorie ließ sie die recht prüde Königin Victoria anlässlich einer Inspektion der Royal Navy um 1900 den ärmellosen Unterhemden hinzu fügen. Eine andere Entstehungstheorie besagt, dass die T-Shirt-Ärmel bei einem Modell von Henley von 1901, dem T-shaped undershirt, erstmals an das heutige ärmelfreie Unterhemd, das A-shaped undershirt angenäht wurden. Eine nicht minder häufige Erklärung für das Aufkommen dieser Kleidung ist die Ausfertigung eines training shirt für die US Navy, welches das lange unpopuläre tank shirt ersetzen sollte.

In der englischen Geschichtsschreibung existiert eine eigene Theorie für dessen Entstehen. Der dortige Adel erlaubte dem Personal das Tragen eines kurzärmligen Leinenhemdes. Dies jedoch nur während des Servierens des Tees, weil die Gerbsäure des schwarzen Tees zu dauerhaften Flecken auf der langärmligen Variante führte. Der Schöpfer dieser Theorie stützt sich auf die in England ebenfalls gebräuchliche Schreibweise “Tea-Shirt”.

Seine adelige Vergangenheit hat das T-Shirt jedoch abgelegt. Ein T-Shirt drucken und gestalten und anschließend das T-Shirt bedrucken ist die moderne Variante der individuellen Kleidung, speziell im Sommer und auf Partys geworden.

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Energiesparen mit Solarwärme

Dezember 22nd, 2009 von admin

Energiesparen ist längst keine Angelegenheit mehr, mit der sich nur ‘Ökos’ und ‘Hippies’ auseinandersetzen. In den letzten Jahren ist die Annahme, dass wir alle unser Verhalten in Sachen Energieverbrauch ändern müssen, traurige Gewissheit geworden. So, wie wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten gelebt haben, kann es nicht mehr lange weitergehen. In der Zukunft werden viele Veränderungen auf uns zukommen, die uns zwingen werden, uns in vielerlei Hinsicht einzuschränken.

Auf der anderen Seite hat der Druck, den wir in Punkto Energiesparen in den letzten Jahren immer stärker zu spüren bekommen haben, auch dafür gesorgt, dass sich die Methoden, mit denen wir Energie in allen Bereichen des Lebens einsparen können, deutlich verbessert haben.

Solarwärme ist eine von diesen Techniken, die über die Jahre erstaunliche Fortschritte gemacht hat. Waren früher riesige Flächen nötig, um nennenswerte Mengen an Energie zu schaffen, so reichen heute oft wenige Quadratmeter, um einen Großteil des Energiebedarfs bestimmter Bereiche abdecken zu können. Immer mehr Besitzer von Einfamilienhäusern entschließen sich zur Investition in die Installation von Kollektoren, die die Energie der Sonne speichern und beispielsweise zur Erwärmung des Wassers im Haushalt umleiten. Dafür muss kein riesiges nach Süden gerichtetes Dach zur Verfügung stehen. Sie können Kollektoren auf jeder Seite des Hauses, ebenso aber auch auf dem Garagendach oder im Garten anbringen. Auch eine Schönwetter-Garantie ist, trotz sich hartnäckig haltender Gerüchte, nicht nötig. Erfahrene Anbieter von Solarkollektoren sprechen von einem Unterschied von nur 20% zwischen dem (vermeintlich) sonnigen München und Hamburg im hohen Norden.

Im Sommer können Kollektoren die komplette Trinkwassererwärmung übernehmen, im Winter muss die Heizung gewöhnlich noch etwas nachhelfen. Insgesamt, d.h. übers ganze Jahr gesehen, können Solaranlagen zwischen 60 und 70% der zur Trinkwassererwärmung benötigten Energie übernehmen. Bei einer 4-köpfigen Familie wären dazu lediglich 4-6 Quadratmeter Kollektorfläche nötig.

Es sprechen also genügend Argumente für den Entschluss zur Nutzung von Solarwärme. Sorge machen vielen die Kosten, die natürlich nicht außer acht gelassen werden können. Auch hier wirkt sich die zwingende Notwenigkeit des Energiesparens aber gewissermaßen positiv aus. Die staatlichen Förderungen für alternative Energiesparmethoden sind außerordentlich großzügig. Wer sich informiert, kann uppige staatliche Zuschüsse bekommen und so die Kosten minimal halten, so dass schon nach wenigen Jahren Kosten gespart werden.

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Schön, fit und gesund durch Schüssler Salze?

Dezember 22nd, 2009 von admin

An der Homöopathie scheiden sich die Geister, die einen schwören auf die heilende Wirkung verschiedenster Hausmittel aus der Natur, die anderen halten es für Hokuspokus. Dabei zeigen Studien immer wieder, dass homöopathische Mittel in Kombination mit klassischer Medizin die besten Ergebnisse hervorbringt.

Besonders die unübersichtliche Vielfalt an Hausmittelchen, Kräuter-Mischungen und selbstgebrauten Säften schreckt viele ab. Hierin liegt wohl der größte Vorteil der so genannten Schüssler Salze, die mit ihren 12 Funktionsmitteln um einiges übersichtlicher sind, als die meisten anderen homöopathischen Therapie-Methoden.

Der Erfinder der Schüssler Salze, der Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler (1821-1898) entdeckt im 19. Jahrhundert die heilende Wirklung verschiedener, im menschlichen Körper vorkommender Mineralien und stellt die 12 wichtigsten Mineralsalze heraus, die dem menschlichen Körper bei der Bekämpfung der verschiedensten Beschwerden helfen können. Im Zuge seiner Forschung schafft es Dr. Schüssler, diese körpereigenen Mineralien so aufzubereiten, dass sie schon in kleinster Dosierung Krankheitenssyndrome lindern oder sogar heilen können. Voraussetzung dafür war vor allem die Erkenntnis Schüsslers, dass viele Krankheiten dadurch zu stande kommen, dass der Mineralienhaushalt in einzelnen Zellen aus dem Gleichgewicht gerät. Dieses Gleichgewicht stellen Schüssler Salze wieder her.

Im Laufe der Jahre fanden Schüsslers Salze immer mehr Anhänger und inzwischen sind 15 weitere, so genannte Ergänzungssalze bekannt, die ebenfalls im menschlichen Organismus vorkommen und schon in geringer Dosierung verschiedene Beschwerden lindern oder heilen können. Nach wie vor bilden aber die 12 ursprünglichen Schüssler Salze die Basis dieser Behandlunsgmethode.

Die Salze, die es in Tabletten- oder auch Salbenform gibt, leisten Erstaunliches bei Problemen mit dem Bindegewebe, der Haut, den Gelenken, Knochen und Zähne. Auch zur Stärkung des Immunsystems, des Stoffwechsels oder der Nerven haben die entsprechenden Schüssler Salze immer wieder gezeigt, dass Dr. Schüsslers Methode wirkt. Zudem können Schüsslersalze bei Beschwerden mit den Schleimhäuten oder Muskeln sowie bei Unregelmäßigkeiten im Flüssigkeitshaushalt auf einfache und den Körper nicht belastende Weise helfen.

Schüssler Salze leisten keine Wunder, doch sie helfen dem Körper, die Balance zu finden (oder halten), ohne ihn mit unnötiger Chemie zu belasten. Statt einer hochprozentigen Kortinson-Salbe kann in vielen Fällen auch eine mit Schüssler Salzen angereicherte und ganz sanfte Salbe gereitze Haut beruhigen. Statt immer wieder auf den Magen schlagende Tabletten einzunehmen, mag oft auch eine 1-wöchige Kur mit Schüssler Salzen helfen. Schaden können die Schüssler Salze definitiv nicht, da sie nur Mineralien enthalten, die der Körper ohnehin braucht und einen eventuellen Überschuss problemlos ausstoßen kann.

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Die Körperkunst des Bodypaintings

Dezember 15th, 2009 von admin

Bodypainting, Körpermalerei, oder auch Körperbemalung sind mehrere Begriffe für ein hautfreundliches, wasserfestes, aber nicht permanentes Tattoo, welches sich über den gesamten Körper des Menschen erstreckt. Ein Bodypainting wird direkt auf die Haut gemalt und kann von nur wenigen Stunden bis zu mehreren Wochen am Körper einer Person halten. Für diese Körperkunst werden ausschließlich Farben benutzt die hautfreundlich und dermatologisch getestet sind, damit keine Auschläge oder Hautirritationen bei den Personen auftreten.

Den Ursprung hat diese Körperkunst bereits vor vielen Hundert Jahren. Die Körperbemalungen fanden noch zur Urzeit mit unterschiedlichsten Materialien und vor allem zu unterschiedlichsten Anlässen statt. So wurde bei den Indianern zum Beispiel ein Bodypainting als Würdigung innerhalb einer Gruppe benutzt. Rot und Blau waren die Hauptfarbe. Während die Farbe Rot für Krieg und Erfolg stand, wurde die Farbe Blau für Misserfolg und Schwierigkeiten verwendet. In dem drittgrößten Inselstaat Papua-Neuguinea wurden die Body- bzw. Facepaintings meistens zu verschiedensten Veranstaltungen wie unter anderem Totenfeste oder Jagdzüge verwendet. In Afrika wiederum ist die Farbe Rot von großer Bedeutung. Man sagt dieser Farbe eine Heilwirkung nach, während weiß die Reinheit von jungen Frauen und Männer symbolisiert. In diesen Ursprüngen der Körperbemalung wurden natürlich in erster Linie nur Naturmaterialien wie Ocker oder Holzkohle für die Bemalungen benutzt. Die Bemalung mit Naturmaterialien ist ebenfalls im Islam bekannt. Hier werden ausschließlich Teile des Körpers mit einer rötlich Farbe bemalt, die aus dem Hennastrauch gewonnen wird. Dieses Henna-Tattoo kann nicht mir Wasser abgewaschen werden, sondern hält einige Monate auf der Haut.

Die heute als Body Art Künstler genannten Maler sind die modernsten Künstler, die für ihre Werke statt der Leinwand den menschlichen Körper benutzen. Bei dem modernen Bodypainting unterscheidet man zwischen partiellem Bodypainting und Ganzkörper-Bodypainting mit und ohne Motiven. Unter dem partiellem Bodypainting versteht man, die Bemalung von nur einzelnen Körperteilen, wie es das Facepainting ist. Die Bemalung des Gesichts wird meistens für Werbe- und Sportveranstaltungen verwendet. Aber auch unter den Kindern ist diese Art von Körperbemalung immer sehr beliebt. Allerdings wird bei den Kleinen in der Regel mit besonderen Schminken gearbeitet. Bei den sogenannten Hand Künstler wird mit speziell ausgewählten Hand Models gearbeitet, denen ein spezielles Make-up auf die Handaufgetragen wird. Wichtig ist das mit hautfreundlichen und dermatologisch getesteten Farben gearbeitet wird.

Gearbeitet wird sowohl mit einem Schwamm als auch mit einer sogenannten Air-Brush-Pistole, mit der eine große Fläche in kürzester Zeit hauch dünn besprüht werden kann. Die Werke von Bodypainting Artisten sind meistens im Fernsehen zu sehen, da diese Künstler oft für Filmproduktionen arbeiten. Besonders bei Science-Fiction Produktionen, werden Aliens durch ein Bodypainting zum Leben erweckt. Aber auch auf den großen Veranstaltungen wie dem World Bodypainting Festivals messen sich die einzelnen Künstler. Im Jahre 2010 wird diese Veranstaltung im Österreichischen Seeboden ausgetragen. Es ist jährlich eine atemberaubende Show mit Musik und Tanz, sowie anschließender Krönung der Gewinne in den verschiedenen Kategorien, wie z. Bsp. Airbrush-Technik, Schwamm-Technik, Spezial Effekte etc.. Der Austragungsort Österreich der Weltmeisterschaft für Body-Art-Künstler wundert die Kenner der Szene nicht, da im Jahre 2001 ein Österreicher die Europäische Bodypainting Vereinigung gegründet hat. Auch in Deutschland wird mittlerweile das German Bodypainting Festival ausgerichtet. Hier stellen sich ausschließlich nationale Künstler vor und treten gegeneinander im Wettbewerb an. Dieses wird im Juli 2010 in Bingen am Rhein stattfinden.  Interessierte können auf diesem Festival auch an einem Workshop teilnehmen, der von den Profis der deutschen Bodypainting-Szene geleitet wird. Dieser Workshop ist als Fortbildungsseminar gedacht, für junge Künstler oder auch Künstler die gerade in ihren Anfängen stecken.

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Bloggen für Anfänger

Dezember 15th, 2009 von admin

Wer Interesse daran hat sich einen eigenen Webblog anzulegen und selbst zum Blogger zu werden, der hat oftmals noch recht wenig Erfahrung im Internet. Im Folgenden wollen wie einige Tipps und Anregungen rund um das Thema Blogs und „wie bloggt man richtig“ geben. Wichtig ist natürlich als erstes, dass man genau weiss worum es bei einem Blog geht. In einem Blog postet (also schreibt) man Artikel und Beiträge, die dann chronologisch sortiert in dem Blog erscheinen. Dabei erscheint der älteste Post immer ganz oben und der letzte Artikel folglich immer an letzter Stelle.

Möchte man selbst zum Blogger werden sollte man sich als erstes ein Thema überlegen. Das kann nicht nur bei der Findung der Internetadresse helfen, sondern sollte auch gut durchdacht sein, schliesslich soll der Blogger dazu Wissenswertes liefern. Der Webmaster möchte natürlich, dass sein Blog möglichst erfolgreich ist und von möglichst vielen Usern im Internet gelesen wird. Hieraus ergibt sich, dass ein Blog im besten Fall nicht nur informativ ist, sondern auch Informationen liefert, die der User nirgendwo anders im Netz findet. Es bietet sich als an, das Thema für den Blog in einem Bereich festzulegen, indem man sich möglichst gut auskennt. So fällt einem auch immer etwas neues zum bloggen ein. Das kann zum Beispiel ein Bereich sein, indem man arbeitet und sich deswegen so gut auskennt oder es kann das eigene Hobby sein, andere wiederum schreiben über ihre Gefühle oder sie posten etwas über ihr Lieblingstier. Die Möglichkeiten der Themenwahl sind also schier grenzenlos. Wenn Sie über mehrere Themen schreiben möchten, ist natürlich auch das kein Problem. Sie können ihre Artikel in Kategorien einordnen, sodass der Leser schnell zu dem für ihn  intressanten Thema finden kann, indem er einfach eine Kategorie auswählt. Wichtig ist, dass sie sich ein schlüssiges Konzept überlegen…

Nachdem die Entscheidung über das Thema gefallen ist, muss man sich für ein CMS-System entscheiden. Sehr empfehlenswert ist das Open Source CMS WordPress. Es ist nicht nur extra als Content Management System für die Gestaltung von Blogs entwickelt worden, sondern es ist auch sehr einfach in der Anwendung und erklärt sich quasi von selbst. Zudem sind schon viele Templates im Internet kostenlos erhältlich, sodass man sich auch um das Design in den meisten Fällen nur eingeschränkt Gedanken machen muss. Eine andere Möglichkeit, sind Anbieter wie blog.de. Hier muss man nicht erst eine Domain bei denic registrieren und danach noch ein CMS einrichten. Dies kann vor allem für Internet-Neulinge oder weniger technisch Begabte schwierig werden. Abhilfe schafen blogspot.de, blog.de und Co. indem nur eine Anmeldung/Registrierung notwendig ist. Der Blogger kann sich dann, solange noch nicht vergeben, seine eigen Adresse aussuchen und im Schnellverfahren anfangen zu bloggen.

Noch ein Hinweis: Jeder User, der auf ihren Webblog stoßen wird, sieht als erstes die Überschrift ihres Blogs und ihres aktuellen Artikels. Lassen Sie sich als Überschrift immer etwas Prägnantes und Beschreibendes einfallen. Im Idealfall sollte die Überschrift des Blogartikels, natürlich auch neugierig auf die Inhalte machen.

Und dann geht es schon los: es kann gebloggt werden…

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