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	<title>Webwalker &#187; Essen &amp; Trinken</title>
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		<title>Acrylamid: Gefahr im Essen?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Pommes, Chips und Kekse – sie alle können einen wenig gesundheitsfördernden Stoff enthalten: Acrylamid. Es entsteht beim Braten, Rösten und Frittieren und zwar hauptsächlich im Zusammenhang mit stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln. Bekannt wurde die Substanz erst nachdem schwedische Forscher ihn in Lebensmitteln entdeckt haben. Zuvor kannte man Acrylamid nur in der Industrie, wo es u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pommes, Chips und Kekse – sie alle können einen wenig gesundheitsfördernden Stoff enthalten: Acrylamid. Es entsteht beim Braten, Rösten und Frittieren und zwar hauptsächlich im Zusammenhang mit stärkehaltigen Lebensmitteln wie Kartoffeln.<br />
Bekannt wurde die Substanz erst nachdem schwedische Forscher ihn in Lebensmitteln entdeckt haben. Zuvor kannte man Acrylamid nur in der Industrie, wo es u.a. zur Herstellung von Kunststoffen dient.<br />
In Lebensmitteln taucht es auf, wenn diese zuvor zu sehr erhitzt wurden. Konkret: große Acrylamidmengen entstehen besonders bei Temperaturen von über 180° C. Es wird daher inzwischen empfohlen, Produkte wie Pommes Frites nur bei etwa 175° C zu zubereiten. So entsteht nur eine geringe Menge des Stoffes. Ganz vermeinen lässt sich die Bildung jedoch bei allen erwähnten Garmethoden nicht, nur Rohkost wäre vollkommen Acrylamidfrei. </p>
<p>In Tierversuchen stellte sich Acrylamid als krebsfördernd und erbgutverändernd heraus – beim Menschen konnten jedoch bisher keine genauen gesundheitsrelevanten Schlussfolgerungen gezogen werden. Entsprechend existieren bisher auch keine Grenzwerte, nur Empfehlungen. In vielen industriell hergestellten Produkten ist der Acrylamidgehalt seit dem Bekanntwerden der Diskussion durch neue Verfahren deutlich reduziert worden. Als Argument für die relative Unbedenklichkeit des Stoffes wird meist die Tatsache angeführt, dass die Menschen wahrscheinlich schon sehr lange mit Acrylamid leben – wohlmöglich so lange Feuer zur Nahrungserhitzung genutzt wird. </p>
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		<title>Scheinfrüchte</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 18:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer weiß schon, dass es sich bei unseren leckeren Erdbeeren in Wirklichkeit nicht um Früchte handelt, sondern um Scheinfrüchte ?! Großes ungläubiges Staunen ringsum &#8230; ?! Ja, Mutter Natur trickst Menschen und Tiere wieder einmal aus. Die eigentlichen Früchte der Erdbeeren sind die kleinen gelben Kernlein, die eine Erdbeere ringsum besiedeln. In Wirklichkeit sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer weiß schon, dass es sich bei unseren leckeren Erdbeeren in Wirklichkeit nicht um Früchte handelt, sondern um Scheinfrüchte ?! Großes ungläubiges Staunen ringsum  &#8230; ?!</p>
<p>Ja, Mutter Natur trickst Menschen und Tiere wieder einmal aus. Die eigentlichen Früchte der Erdbeeren sind die kleinen gelben Kernlein, die eine Erdbeere ringsum besiedeln. In Wirklichkeit sind sie Nüsschen und fungieren als Samen. Diese Samen sollen transportiert werden, damit aus ihnen anderen Ortes neue Pflanzen keimen können. So will es die Mutterpflanze und hat die gelben Nüsschen in rotes leckeres Fruchtfleisch gepackt, welches Tieren und Menschen schmeckt. Die Samen werden anderen Ortes wieder ausgeschieden und bekommen in Form von Kot auch noch eine ordentliche Portion Dünger mit. Unsere Erdbeere gehört botanisch betrachtet zu den Sammelnussfrüchten.</p>
<p>Die Rosengewächse agieren ähnlich trügerisch. Zu Ihnen gehört die Apfelfrucht, bei der das Kerngehäuse aus mehreren Balgfrüchten besteht. Es bildet sich aus miteinander und in sich selbst verwachsenen Fruchtblättern. Deshalb spricht man hier auch von einer Sammelbalgfrucht, bei welcher das Kerngehäuse vom Fruchtfleisch, das sich ursprünglich aus verschiedenen Blütenböden gebildet hat und später zusammengewachsen ist, vollständig umschlossen wird. Neben dem Apfel als solchem sind auch die Birne und die Quitte eine Apfelfrucht. Der weit verbreitete Spruch, man solle Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, ist also inhaltlich falsch, da man Äpfel durch aus mit Birnen vergleichen kann.</p>
<p>Eigentliche und richtige Früchte sind Nüsse und Steinfrüchte, bei Ihnen besteht darüber kein Zweifel. Bei verschiedenen Beeren, wie der Brombeere und der Himbeere, sprechen wir von einer so genannten Sammelsteinfrucht. Wem das jetzt alles zu bunt wird, sollte sich in einem botanischen Lexikon mit der Problematik beschäftigen. Wer jedoch nur einen knappen Schluss aus diesem Artikel ziehen möchte, kann sich zweierlei merken. Erstens: Bei Erdbeeren handelt es sich nicht um Früchte, sondern um Scheinfrüchte. Zweitens: Man kann Äpfel durchaus mit Birnen vergleichen.</p>
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		<title>Nahrungsmittel selbst beschafft</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 15:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Stadt aufwachsende Kinder kennen in der heutigen Zeit nur Futter aus dem Supermarkt. Ob es sich hierbei um Tiefkühlkost wie Pizza, Lasagne oder Baguettes handelt, die im Backofen oder in der Mikrowelle entweder aufgebacken oder nur noch erhitzt werden müssen, oder um Suppen und Fertiggerichte aus Dosen. Bequemlichkeit und Schnelligkeit bei der Zubereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Stadt aufwachsende Kinder kennen in der heutigen Zeit nur Futter aus dem Supermarkt. Ob es sich hierbei um Tiefkühlkost wie Pizza, Lasagne oder Baguettes handelt, die im Backofen oder in der Mikrowelle entweder aufgebacken oder nur noch erhitzt werden müssen, oder um Suppen und Fertiggerichte aus Dosen. Bequemlichkeit und Schnelligkeit bei der Zubereitung stellen vor allem für Kids einen der wichtigsten Faktoren dar, wenn es um Nahrungsaufnahme geht. Im günstigsten Fall sorgen die Eltern für den Einkauf frischer Lebensmittel und versuchen, zumindest an den Wochenenden daraus vollwertige Gerichte zu kochen. Im ungünstigsten Fall rennt unser Nachwuchs zu McDonalds und Burger King, stopft sich fettige Hamburger in pappigen, nach nichts schmeckenden Brötchen zwischen die Kiefern oder verdrückt tonnenweise Pommes rot-weiß. Damit das alles nicht zu trocken ist, wird Coke dazu getrunken, auf das ja der Zuckerbedarf des Körpers auch noch gedeckt wird.</p>
<p>Es gibt auch Menschen, die den Wahnsinn dieses Ernährungsverhaltens erkannt haben und gegensteuern. Dennoch ist 99 % der Städter nicht bewusst, dass Lebensmittel auch anders als käuflich erworben werden können. Ich spreche jetzt nicht vom Klauen, die Natur hält so Einiges für uns bereit.</p>
<p>Wenn wir am Wochenende einmal einen Spaziergang in unserer näheren Umgebung unternehmen, wird uns auffallen, wie viele Pflanzen um uns herum leben. Wir werden die verschiedensten Arten von Sträuchern und Bäumen entdecken, die wir zuvor nur als diffuses Grün aus den Augenwinkeln wahrgenommen haben. Und alle diese Pflanzen wollen sich vermehren, so der Auftrag, den sie von der Natur erhalten haben. Um sich zu vermehren, müssen sie blühen und Samen und Früchte produzieren. Die Natur hat es dann auch so eingerichtet, dass diese oft lecker sind, damit Tiere und Menschen bei der Verbreitung der Samen helfen. </p>
<p>Brombeerhecken breiten sich überall dort aus, wo der Mensch nicht massiv für ihre Eindämmung sorgt. Sie produzieren im August und September ihre leckeren Früchte. Diese kann man, der Leser wird es kaum glauben, sogar sammeln. Ganz besonders gut schmecken sie zu ganz ordinärem Quark, der mit Zucker gesüßt wurde, um der doch kräftigen Säure der Beeren eine mildere Basis zu liefern.</p>
<p>Und was ist mit dem Haselstrauch ?  In nahezu allen Wohngebieten finden wir ihn als Schattenspender. In den Parks gehört er zu den angepflanzten oder zugewanderten Gehölzen. An Waldrändern und Bächen ist er in Mitteleuropa überall zu finden. Und es lohnt sich, von September bis November die heruntergefallenen Nüsse zu sammeln. Der Verfasser dieses Artikels sammelte in 2009 etwa 18 kg Haselnüsse nur in einem Umkreis von 500 m um seine Wohnung. Damit wurden Freunde und Familie versorgt. Als diese dann weitere Abnahme verweigerten, verkaufte er die verbliebenen 11 kg an einen alternativen Obst- und Gemüsehandel. Eine witzige Anekdote gäbe es vielleicht noch zu erzählen. Ein besonders ertragreicher Strauch ragte über das Dach einer Reihengarage. Es war klar, dass auf deren Flachdach noch eine Menge Nüsse liegen mussten. Mit einer Leiter war das Dach schnell erklommen und die Nüsse bequem in den Korb gelesen. Nur einige Passanten schauten etwas irritiert und fragten sich, was wohl der Typ dort auf dem Garagendach macht.</p>
<p>Es wachsen Pilze um uns herum ! Augen auf ! In Grünanlagen und Parks sind sie zu finden, ebenso auf kleineren Brachflächen zwischen den Wohngebieten. Jedes Jahr im Frühjahr findet der Verfasser Maipilze (Mairitterlinge). Dieser besonders delikate Pilz ist einer der ersten im Jahr. Auch hier fand der Verfasser in 2009 so viele, dass im eigenen Haushalt nicht alle verarbeitet werden konnten und auch der Freundeskreis bereits versorgt war. Er konnte noch 5 kg zu einem guten Preis verkaufen. Kenner schätzen diesen Pilz. </p>
<p>Holunder wächst überall &#8211; die in dicht behangenen Dolden reif gewordenen schwarzen Beeren liefern im Herbst eine reiche Ernte. Sie lassen sich zu Saft und Holundergelee verarbeiten. Mirabellenbäumchen treffen wir auch sehr oft auf unseren Spaziergängen an Wegesrändern an. </p>
<p>Ich spreche jetzt immer noch über städtische Wohngebiete. Sicherlich gilt das hier Geschriebene nicht in vollem Umfange für die absoluten Stadtkerne von Großstädten. Doch je weiter man sich vom Stadtkern entfernt, umso mehr lockert sich das Häuser- und Straßengefüge auf und das Wohnumfeld wird grüner.</p>
<p>Hier soll eigentlich nur angeregt werden, mit offenen Augen durch Wohngebiete, Grünanlagen und Parks zu gehen. Es gibt viel zu sehen und die eine oder andere Leckerei zu finden. Man muss nicht alles im Supermarkt holen. Wer einmal Freude an den Überraschungen, die uns die Natur präsentiert, gefunden hat, wird sicherlich geneigt sein, auch einmal die Stadt zu verlassen, um in Wäldern Heidelbeeren zu pflücken, Pilze zu suchen, oder auf Streuwiesen Äpfel aufzusammeln und daraus wirklich naturtrüben Apfelsaft zu pressen. </p>
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		<title>Krimi-Dinner mit Suchtpotenzial.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 15:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem ein oder anderen ist der Begriff Krimi Dinner vielleicht geläufig, denn diese Art der kulinarischen Unterhaltung gibt es nunmehr schon fast seit 10 Jahren. Für Diejenigen, denen solche Veranstaltungen völlig fremd sind – hier quasi vorab des Rätsels Lösung. Ein Krimi Dinner zählt zur Event-Gastronomie, indem die Besucher eines Restaurants neben Ihrem 4-Gänge-Menü unmittelbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dem ein oder anderen ist der Begriff <strong>Krimi Dinner</strong> vielleicht geläufig, denn diese Art der kulinarischen Unterhaltung gibt es nunmehr schon fast seit 10 Jahren. Für Diejenigen, denen solche Veranstaltungen völlig fremd sind – hier quasi vorab des Rätsels Lösung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein <strong>Krimi Dinner</strong> zählt zur <strong>Event-Gastronomie</strong>, indem die Besucher eines Restaurants neben Ihrem <strong>4-Gänge-Menü</strong> unmittelbar in eine Art Theaterstück integriert werden. War diese <strong>Gastronomie Veranstaltung</strong> zunächst noch ein Experiment, erfreute Sie sich dank begeistertem Publikum wachsender Popularität. Die Liste an ausgewählten Restaurants, die dieses extravagante <strong>Krimi Dinner</strong> Spektakel anbieten, wächst dabei stetig und wird immer gefragter. Interessierte haben die Möglichkeit von Hamburg bis Würzburg, über Berlin, Köln, Kaiserslautern, Mannheim, Regensburg und viele weiter Städte einmal diesem <strong>Gastronomie Erlebnis</strong> beizuwohnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Regel wird im Voraus gebucht und man nimmt in einer Gruppe bis zu 200 Leuten an einem Essen Teil, der als inszenierter Leichenschmaus beginnt. Sie erleben dabei eine perfekte Mischung aus edelsten Speisen und atemberaubender Spannung. Im Laufe der vierstündigen „Aufführung“ gibt es eine Leiche, dessen plötzliches Ableben es zu klären gilt. Als Gast sind Sie für den eintreffenden Kommissar genauso unter dringendem Tatverdacht wie alle anderen im Restaurant auch. Bei einem so unterhaltsamen und spannenden Abend kommt garantiert keine Langeweile auf. Das Ensemble an Schauspielern bezieht das Publikum während dessen gekonnt und ohne Drang in die Inszenierung mit ein. Das Ambiente des Restaurants und die Interaktion machen das <strong>Krimi Dinner</strong> nicht nur für Hobbydetektive interessant. Wer einmal in den Genuss einer solchen Gastro-Aufführungen gekommen ist, wird schnell feststellen, das diese Art von <strong>Event-Gastronomie </strong><span style="font-weight: normal;">pures</span><strong> Suchtpotenzial </strong><span style="font-weight: normal;">in sich trägt. Aus diesem Grund erklärt sich auch, warum die Betreiber solcher Krimi Dinner nicht nur eine, sondern immer wieder neue mysteriöse Kriminalfälle auf den Tisch zaubern.</span></p>
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		<title>Dinner in the dark</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auge isst mit, das weiß doch jeder. Aber: Wer nichts sehen kann, dessen übrige Sinne werden geschärft, auch das haben wir schon mal gehört. Was passiert also, wenn man das Auge mal nicht mitessen lässt? Diese Frage haben sich wohl auch die Erfinder des Konzeptes des &#8216;Dinner in the dark&#8217; gestellt und bieten nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Auge isst mit, das weiß doch jeder. Aber: Wer nichts sehen kann, dessen übrige Sinne werden geschärft, auch das haben wir schon mal gehört. Was passiert also, wenn man das Auge mal nicht mitessen lässt? Diese Frage haben sich wohl auch die Erfinder des Konzeptes des &#8216;Dinner in the dark&#8217; gestellt und bieten nun Interessierten die Chance, die Antwort auf diese Frage zu finden. Von einer ungewöhnlichen Idee, an die sich kaum einer so recht heranwagen wollte, hat sich das Essen in völliger Dunkelheit zu einem echten Kassenschlager entwickelt, den immer mehr Anbieter in ihr Repertoire aufnehmen. Geht man auf die Suche nach einem Lokal, das ein &#8216;Dinner in the dark&#8217; anbietet, findet man  mittlerweile duzende von Anbietern, deren Menüs von einigermaßen einfach bis absolut exklusiv und entsprechend auch nicht ganz günstig variieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Konzept ist einfach: Sehenden Menschen wird in absoluter Dunkelheit gutes Essen serviert. In den meisten Lokalen serviert blindes Servicepersonal die kulinarischen Köstlichkeiten. Die völlige Dunkelheit irritiert, man fühlt sich etwas ausgeliefert und hilflos, kann nicht sehen, was man da eigentlich vorgesetzt bekommt. Diese Bedenken über Bord zu werfen, ist der erste wichtige Schritt, den man machen muss, um das Abenteuer des blinden Essens genießen und mit einem erweiterten Horizont nach Hause  gehen zu können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fürchten Sie sich nicht! Das Essen ist hervorragend. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes des &#8216;Dinner in the dark&#8217; ist die gehobene Gastronomie, die dargereichten Gerichte sind sehr gut. Kaum ein Anbieter bietet ein &#8216;Dinner in the dark&#8217; an, das nicht aus drei oder mehr Gängen besteht. Und: Vertrauen Sie dem Personal! In den allermeisten Fällen sind die Kellner und Kellnerinnen blind und finden sich im Dunkeln perfekt zurecht. Sie werden Ihnen helfen. Nach der Uhr werden Speisen und Besteck auf dem Tisch angerichtet und Sie darüber informiert, wo das Essen oder das gerade benötigte Utensil zu finden ist. Wenn Sie sich gar nicht mehr zu helfen wissen, können Sie meist auch ohne allzu große Scheu mit den Händen nachhelfen, auch die Köche nehmen Rücksicht auf die Tatsache, dass die temporär blinden Gäste ohne die Hilfe ihrer Augen zuweilen ein bisschen aufgeschmissen sind und richten ihre Speisen entsprechend an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn sich sich auf die ungewöhnliche Form des Essens einlassen, werden Sie es nicht bereuen. Ein gutes Essen in völliger Dunkelheit, das sie sich unberührt von visuellen Aspekten auf der Zunge zergehen lassen, ist ein Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden.</p>
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		<title>Energiesparen in der Küche</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob Gastronomie-Küche oder heimischer Herd, in der Vorweihnachtszeit herrscht in deutschen Küchen Hochbetrieb. Und insbesondere hier kann man dann die hohen Stromkosten merken. Allerdings gibt es einige kleine Tricks, die einfach zu befolgen sind und mit denen man auf lange Sicht Energiekosten sparen kann. Hier einige Tipps: Jeden Topf mit einem passenden Deckel ausstatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob <a title="Großküchen" href="http://www.haseundco.de" target="_blank">Gastronomie-Küche</a> oder heimischer Herd, in der Vorweihnachtszeit herrscht in deutschen Küchen Hochbetrieb. Und insbesondere hier kann man dann die hohen Stromkosten merken. Allerdings gibt es einige kleine Tricks, die einfach zu befolgen sind und mit denen man auf lange Sicht Energiekosten sparen kann. Hier einige Tipps:</p>
<ul>
<li>Jeden Topf mit einem passenden Deckel ausstatten und diesen dann auch benutzen. Denn so wird die Energie optimal genutzt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Muss das Essen lange gegart werden, lohnt sich die Verwendung eines Schnellkochtopfes, denn so kann dann über 30 % der Energie eingespart werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nur Töpfe und Pfannen verwenden, die auch auf die Kochplatte passen. Ist der Topf kleiner als die Kochplatte in der Küche, dann geht seitlich sehr viel Energie verloren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Wärme der Herdplatte hält sich auch noch einige Zeit nach dem Ausschalten der Platte. Diese Wärme sollte man nutzen um die Speisen nach zu garen. Kalkulieren Sie immer ein paar Minuten dafür ein und schalten Sie den Herd frühzeitig aus.</li>
</ul>
<ul>
<li>Umluft ist effizienter als Ober- und Unterhitze, da Umluft einen Temperaturunterschied von bis zu 30 Grad ausmacht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf das minutenlange Vorheizen verzichten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Ofen darauf achten, dass mehrere Bleche im Ofen sind, denn diese speichern die Wärme und dadurch wird weniger Energie verbraucht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Keine noch warmen Speisen in den Kühlschrank stellen, sondern damit warten bis diese völlig abgekühlt sind. Der Kühlschrank muss verstärkt kühlen und damit verstärkt Energie verbrauchen, wenn sein Inhalt noch warm ist.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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