Energiesparen – weil’s Geld bringt und der Umwelt nutzt

Februar 3rd, 2010 von admin

Wer weniger Energie verbraucht, muss auch weniger dafür zahlen. Das leuchtet ein. Doch in vielen Haushalten bleiben die Sparmöglichkeiten ungenutzt. In diesem Artikel soll es deshalb um den energieeffizienten Gebrauch von Haushaltsgeräten gehen.

Die Waschmaschine birgt zum Beispiel jede Menge Einsparpotential. Sie wäscht meist auch bei geringer Temperatur und ohne Vorwäsche ausreichend sauber. So können der Wasser- und Stromverbrauch reduziert werden. Zum Entfernen von Schweiß oder bei leichter Verschmutzung reicht häufig der Kurzwaschgang oder die Nutzung eines Energiesparprogramms. Die volle Auslastung der Maschine unter Einhaltung des angegebenen Höchst- oder Idealgewichtes ist ideal.

Das anschließende Trocknen der Wäsche auf der Leine im Freien vermeidet jeglichen Energieaufwand. Bei dieser Art des Trocknens unterstützt das Schleudern: Je höher die Drehzahl, umso größer ist die Wirkung. Eine materialbezogen zu hohe Drehzahl kann aber einen erhöhten Energiebedarf beim Glätten nach sich ziehen. Das Trocknen im Trockner oder auch im Wind kann aber ein separates Glätten erübrigen. Ein Wäschetrockner ist allerdings nur notwendig, wenn man seine Wäsche nicht an der Luft trocknen kann. Vor allem größere Wäschestücke bewirken beim maschinellen Trocknen einen hohen Energieverbrauch pro Teil, lassen sich jedoch mit relativ wenig Zeitaufwand und Platz an der Luft trocknen.

Backofen und Herd verbrauchen zum Teil ebenfalls mehr Energie als nötig. Sie können auch mit Gas betrieben werden. Das ist auf Grund der Verluste bei der Umwandlung von Primärenergie in elektrischen Strom im Kraftwerk generell effizienter. Noch entscheidender ist aber die richtige Benutzung der Geräte: Zum Herd passende Töpfe, insbesondere bei Elektroherden mit Einzelplatten sollten Platten und Töpfe den gleichen Durchmesser haben. Vor allem wenn der Boden kleiner ist als die Herdplatte, wird eine Menge Wärme ungenutzt abgestrahlt. Aufkochhilfen und Thermostate erleichtern effizientes Kochen. Falls das Rezept es zulässt, sollte man mit geschlossenem Deckel kochen. Eier werden hingegen am besten mit einem Eierkocher sparsam gegart.

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Mülltonnenboxen zur sicheren Unterbringung der Mülltonnen

Januar 14th, 2010 von admin

Mülltonnen sind wirklich alles andere als Schmuckstücke für den Garten, daher versteckt man sie meist in der hintersten Ecke des Gartens. Aber was tun, wenn man älter wird und man nicht mehr jede Woche in der Lage ist die Tonne von der hintersten Ecke des Grundstückes bis vors Tor zu ziehen, dann ist eine Mülltonnenbox eine gute Möglichkeit die Mülltonne bzw. die Tonnen für Papier und Plastik ordentlich zu verstauen. Mülltonnenboxen werden sehr oft aus Holz oder Metall gefertigt, der Handel bietet sie in den unterschiedlichsten Größen an. Auch für jüngere Menschen können Mülltonnenboxen eine sehr gute Möglichkeit sein, ihre Mülltonnen zu verstauen. Denn gerade Mülltonnen sind nicht sehr stabil gebaut, schon ein leichter Windstoß ist in der Lage sie umzuwerfen, dann ist der gesamte Inhalt der Mülltonne auf dem Grundstück verstreut, leichte Teile verschmutzen möglicherweise sogar die Straße oder das Grundstück der Nachbarn. Wer seine Mülltonnen in eine Mülltonnenbox unterbringt dem bleibt dieser Ärger für die Zukunft erspart.

Eine Mülltonnenbox aus dem Handel ist meist ohne große Probleme mit etwas handwerklichem Geschick aufzustellen, hat man diese Hürde genommen, bieten die Mülltonnen in Zukunft ein aufgeräumtes sauberes Bild und müssen nicht mehr in der hintersten Ecke des Gartens versteckt werden. Wer möchte kann allerdings auch aus dieser noch recht schlichten Aufbewahrungsmöglichkeit für die Mülltonnen mit ein wenig Farbe, ein ganz individuell gestaltetes Schmuckstück für den Garten oder die Hofeinfahrt machen. Die gestalterischen Möglichkeiten sind hierbei sehr vielfällig von einfachen Farbspielen bis hin zu echten Kunstwerken in Form von Blumen oder diversen Landschafts- und Tiermotiven, eben je nach eigenem Geschmack oder Talent.

Mülltonnenboxen sind eine zweckmäßige und schöne Angelegenheit, wenn es darum geht Mülltonnen sicher aufzubewahren, zudem können sie ebenfalls zu einem echten Schmuckstück für Hofeinfahrt oder Garten werden, da sie, wenn man es möchte, eine Vielzahl von gestalterischen Möglichkeiten bieten.

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Energiesparen mit Solarwärme

Dezember 22nd, 2009 von admin

Energiesparen ist längst keine Angelegenheit mehr, mit der sich nur ‘Ökos’ und ‘Hippies’ auseinandersetzen. In den letzten Jahren ist die Annahme, dass wir alle unser Verhalten in Sachen Energieverbrauch ändern müssen, traurige Gewissheit geworden. So, wie wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten gelebt haben, kann es nicht mehr lange weitergehen. In der Zukunft werden viele Veränderungen auf uns zukommen, die uns zwingen werden, uns in vielerlei Hinsicht einzuschränken.

Auf der anderen Seite hat der Druck, den wir in Punkto Energiesparen in den letzten Jahren immer stärker zu spüren bekommen haben, auch dafür gesorgt, dass sich die Methoden, mit denen wir Energie in allen Bereichen des Lebens einsparen können, deutlich verbessert haben.

Solarwärme ist eine von diesen Techniken, die über die Jahre erstaunliche Fortschritte gemacht hat. Waren früher riesige Flächen nötig, um nennenswerte Mengen an Energie zu schaffen, so reichen heute oft wenige Quadratmeter, um einen Großteil des Energiebedarfs bestimmter Bereiche abdecken zu können. Immer mehr Besitzer von Einfamilienhäusern entschließen sich zur Investition in die Installation von Kollektoren, die die Energie der Sonne speichern und beispielsweise zur Erwärmung des Wassers im Haushalt umleiten. Dafür muss kein riesiges nach Süden gerichtetes Dach zur Verfügung stehen. Sie können Kollektoren auf jeder Seite des Hauses, ebenso aber auch auf dem Garagendach oder im Garten anbringen. Auch eine Schönwetter-Garantie ist, trotz sich hartnäckig haltender Gerüchte, nicht nötig. Erfahrene Anbieter von Solarkollektoren sprechen von einem Unterschied von nur 20% zwischen dem (vermeintlich) sonnigen München und Hamburg im hohen Norden.

Im Sommer können Kollektoren die komplette Trinkwassererwärmung übernehmen, im Winter muss die Heizung gewöhnlich noch etwas nachhelfen. Insgesamt, d.h. übers ganze Jahr gesehen, können Solaranlagen zwischen 60 und 70% der zur Trinkwassererwärmung benötigten Energie übernehmen. Bei einer 4-köpfigen Familie wären dazu lediglich 4-6 Quadratmeter Kollektorfläche nötig.

Es sprechen also genügend Argumente für den Entschluss zur Nutzung von Solarwärme. Sorge machen vielen die Kosten, die natürlich nicht außer acht gelassen werden können. Auch hier wirkt sich die zwingende Notwenigkeit des Energiesparens aber gewissermaßen positiv aus. Die staatlichen Förderungen für alternative Energiesparmethoden sind außerordentlich großzügig. Wer sich informiert, kann uppige staatliche Zuschüsse bekommen und so die Kosten minimal halten, so dass schon nach wenigen Jahren Kosten gespart werden.

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Die Wohngemeinschaft (WG)

Dezember 3rd, 2009 von admin

Das Wort Wohngemeinschaft (kurz: WG) ist eine Bezeichnung für das Zusammenleben mehrerer unabhängiger Personen in einer Wohnung. Dabei werden allgemeine Räume wie das Badezimmer, Küche, eventuell auch das Wohnzimmer, gemeinsam genutzt. Es gibt WG´s mit nur zwei Personen, es gibt aber auch große WG´s mit bis zu acht oder zehn Personen. Außerdem unterscheidet man noch gleichgeschlechtliche WG´s und gemischte WG´s.

In anderen Ländern ist diese vor allem bei Studenten bevorzugte Art des Wohnens nicht so beliebt wie etwa hier in Deutschland, in Österreich oder in der Schweiz.

Man unterscheidet die umgangssprachliche „Zweck-WG“, wo die Bewohner aus Gründen der Kostenersparnis zusammenleben und wo das Gemeinschaftsleben nur eine untergeordnete Rolle spielt, von der sogenannten „Nicht-Zweck-WG“, in welcher zum Beispiel Freunde und Freundinnen zusammen wohnen, die oft viel miteinander machen wollen.

Aufgrund der eher progressiven Nutzergruppe ist die Hierarchie in WGs meistens eher flach. Wobei natürlich das Alter, die Dauer der WG-Zugehörigkeit und vor allem der Charakter jedes Mitglieds eine bestimmte Hierarchie erzeugt. Jede soziale Beziehung zwischen mehreren Menschen ist an gewisse Regeln gebunden. So können in Nicht-Zweck-WGs, unter anderem auch aufgrund der Pflichten wie zum Beispiel Sauberkeit und Eigentumsverhältnisse durchaus Spannungen zwischen Freunden entstehen. Aber auch bei der Aufgabenverteilung im Haushalt kommt es unter Freunden oft zu Differenzen. Auf der anderen Seite entstehen in den sogenannten Zweck-WGs durch die Akzeptanz und das gegenseitige Kennenlernen im alltäglichen Umfeld auch neue Freundschaften, die oft auch nach dem Auszug aus einer WG weiter gepflegt werden..

In manchen Fällen entstehen auch WG-ähnliche Wohnformen verschiedener nicht verwandter Personen oder Paare aus unterschiedlichen Generationen. Dieses findet man häufig in Mehr-Generationen-Häusern. Aber auch unter Geschwistern oder mit den Eltern findet man solche Wohnformen. Letzteres nennt man umgangssprachlich satirisch auch gerne „Hotel Mama“. Im Laufe der Jahre kann es aber auch hier zu diversen Spannungen und Reibungen kommen.

Bei der Gründung einer WG muss man aber auch die rechtlichen Aspekte beachten. Dieses gilt vor allem für den Mietvertrag, der geschlossen wird. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten, da nach dem Deutschen Gesetz der Begriff Wohngemeinschaft nicht ganz klar definiert ist. So kann zum einen einer der Bewohner Hauptmieter sein und mit dem Vermieter einen Mietvertrag abschließen. Dann müsste der mit den anderen Bewohnern je einen Untermietvertrag abschließen. Das ist aber nur eine Möglichkeit von mehreren.

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Energiesparen in der Küche

Dezember 1st, 2009 von admin

Egal ob Gastronomie-Küche oder heimischer Herd, in der Vorweihnachtszeit herrscht in deutschen Küchen Hochbetrieb. Und insbesondere hier kann man dann die hohen Stromkosten merken. Allerdings gibt es einige kleine Tricks, die einfach zu befolgen sind und mit denen man auf lange Sicht Energiekosten sparen kann. Hier einige Tipps:

  • Jeden Topf mit einem passenden Deckel ausstatten und diesen dann auch benutzen. Denn so wird die Energie optimal genutzt.
  • Muss das Essen lange gegart werden, lohnt sich die Verwendung eines Schnellkochtopfes, denn so kann dann über 30 % der Energie eingespart werden.
  • Nur Töpfe und Pfannen verwenden, die auch auf die Kochplatte passen. Ist der Topf kleiner als die Kochplatte in der Küche, dann geht seitlich sehr viel Energie verloren.
  • Die Wärme der Herdplatte hält sich auch noch einige Zeit nach dem Ausschalten der Platte. Diese Wärme sollte man nutzen um die Speisen nach zu garen. Kalkulieren Sie immer ein paar Minuten dafür ein und schalten Sie den Herd frühzeitig aus.
  • Umluft ist effizienter als Ober- und Unterhitze, da Umluft einen Temperaturunterschied von bis zu 30 Grad ausmacht.
  • Auf das minutenlange Vorheizen verzichten.
  • Im Ofen darauf achten, dass mehrere Bleche im Ofen sind, denn diese speichern die Wärme und dadurch wird weniger Energie verbraucht.
  • Keine noch warmen Speisen in den Kühlschrank stellen, sondern damit warten bis diese völlig abgekühlt sind. Der Kühlschrank muss verstärkt kühlen und damit verstärkt Energie verbrauchen, wenn sein Inhalt noch warm ist.

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