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	<title>Webwalker &#187; Haustiere</title>
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		<title>Der Beagle als Haustier</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustiere]]></category>

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Er ist süß, klein und weldelt ständig mit dem Schwanz – der Beagle. Mit einer Größe von höchstens 40 cm und einem Gewicht um die 15kg zählt er zu den kleineren Hunden, die auch im Haus herumlaufen können, ohne aus Versehen mit dem Schwanz den Couchtisch leer zu fegen. Der perfekte Haus- oder gar Schoßhund, [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Er ist süß, klein und weldelt ständig mit dem Schwanz – der Beagle. Mit einer Größe von höchstens 40 cm und einem Gewicht um die 15kg zählt er zu den kleineren Hunden, die auch im Haus herumlaufen können, ohne aus Versehen mit dem Schwanz den Couchtisch leer zu fegen. Der perfekte Haus- oder gar Schoßhund, könnte man meinen. Doch ganz so einfach ist es doch nicht mit dem Beagle. Manchmal ist er nämlich gar nicht so klein und süß wie er aussieht. Beagles sind Jadthunde und das merkt man ihrem Wesen auch an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Herkunft des Namen Beagle ist nicht entgültig geklärt. Einige sagen, das Wort komme aus dem französischen, genauer, vom Wort &#8216;begeule&#8217;, was frei übersetzt &#8216;Großmaul&#8217; bedeutet. Andere tippen eher auf das französische &#8216;beugler&#8217; für &#8216;brüllen&#8217; oder den alten deutschen Begriff &#8216;begele&#8217;, der so viel wie &#8217;schimpfen&#8217; oder &#8217;schelten&#8217; bedeutet hat. Wieder andere führen den Begriff Beagle aber auch ganz einfach auf das walisische Wort &#8216;beag&#8217; für &#8216;klein&#8217; zurück. Fest steht, der Beagle ist nicht nur klein, auch der Name &#8216;Großmaul&#8217; wäre für den ein oder anderen Vertreter der Rasse durchaus passend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beagles haben Temperament, sind robust und brauchen viel Bewegung. Dabei sind sie aber keinesfalls agressiv, im Gegenteil, Beagle sind neugierige Tiere, die viel Kontakt zu anderen Hunden oder menschlichen Bezugspersonen brauchen. Wer einen ruhigen Hund sucht, der nicht viel Auslauf braucht und gut und gern allein sein kann, sollte sich und dem Beagle die Anschaffung ersparen. Beagels sind Meutehunde, alleinsein gefällt ihnen gar nicht. Zudem ist der Beagle mit einem erstaunlichen Appetit gesegnet und neigt bei zu wenig Bewegung zum Übergewicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer aber viel Zeit und am besten auch noch viel Platz hat, wird in einem Beagle ein außerordentlich treues Haustier finden, das viel Leben und Freude in jedes Haus bringt. Beagles sind sehr aufgeweckte Tiere, die ohne Angst auf Menschen und andere Tiere zugehen, viel und gerne spielen und immer für einen langen Spaziergang – und zwar bei jeden Wetter – zu haben sind. Die Erziehung eines Beagles erfordert ein bisschen Disziplin und Durchsetzungsvermögen. Doch wer auch mal hart bleiben und einem treuen Beagle-Blick standhalten kann, dem wird die Erziehung seines Hundes nicht schwer fallen. Beagle haben zwar, wie alle Jagdhunde, einen eigenen Kopf, sind aber keinesfalls unerziehbar. <span style="font-style: normal;">Ist die Erziehung einmal geschafft, ist der Beagle ein außerordentlich treuer Hund, der keinerlei Angriffslust zeigt und auch für Famlien mit Kindern sehr gut geeignet ist.</span></p>
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		<title>Hundeschule</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Menschen, die gerne einen Hund haben möchten, gehen oftmals davon aus, dass viel Liebe und gutes Futter schon reichen wird, damit der Hund gehorcht. Diese Menschen vergessen aber, dass Hund und Mensch eine unterschiedliche Sprache sprechen. Durch Verhätscheln des Hundes, falsche oder ungenaue Befehle und andere Verhaltensmuster kann es im Laufe der Zeit vorkommen, dass [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Menschen, die gerne einen Hund haben möchten, gehen oftmals davon aus, dass viel Liebe und gutes Futter schon reichen wird, damit der Hund gehorcht. Diese Menschen vergessen aber, dass Hund und Mensch eine unterschiedliche Sprache sprechen. Durch Verhätscheln des Hundes, falsche oder ungenaue Befehle und andere Verhaltensmuster kann es im Laufe der Zeit vorkommen, dass sich der komisch Verhält: der Hund respektiert keine Fremden, klaut Essen vom Tisch, hört überhaupt nicht mehr auf sein Herrchen – das sind nur einige Beispiele, die das Ergebnis einer schlechten Erziehung und Verständnisschwierigkeiten zwischen Mensch und Hund sein können.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine Hundeschule hilft solche Probleme zu vermeiden. Natürlich sollte man nicht erst mit seinem Hund in die Schule gehen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Hier sind Hunde genau wie wir Menschen, was einmal erlernt ist, wird nicht so schnell geändert. Hier wird schnell ersichtlich, wann der beste Zeitpunkt ist, mit seinem Hund in die Hundeschule zu gehen: je früher, desto besser.  Für Welpen gibt es in den meisten Hundeschulen spezielle Welpengruppen, in denen Herrchen und Hündchen von Anfang an lernen sich gegenseitig richtig zu verstehen. Wichtig ist es, sich den Grund für den Besuch der Hundeschule vor Augen zu halten. Eher zweitrangig ist die Erziehung des Vierbeiners. An erster Stelle sollte aber der Wunsch bestehen, dass man unter fachmännischer Leitung erlernt wie man am besten mit dem Hund kommuniziert und lernt sein Verhalten zu verstehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Welpenschule geht es vorrangig darum, die kleinen Hunde richtig und spielend zu sozialisieren. Es werden Ängste im Umgang mit anderen Hunden und Menschen abgebaut. Zudem werden die alltäglichen Dinge des Lebens trainiert: Auto fahren, Spazieren gehen&#8230; So gewöhnen sich die Welpen schon im frühen Alter an die vielen unterschiedlichen Geräusche. Zudem erhöht die Welpenschule eine schnelle Bindung an den Menschen.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Im späteren Alter lernen die Hunde dann auf verschieden Kommandos zu hören. Und die Menschen lernen die Kommandos deutlich und für den Hund verständlich auszudrücken. Wichtig ist hier auch das punktgenaue loben und schimpfen. Der Hundetrainer hilft Mensch und Tier bei allen Übungen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch der weitere Kontakt zu anderen Hunden um das soziale Verhalten der Hunde weiter zu prägen. Manche Hundeschulen haben einen Übungsplatz zum Üben, andere üben mit den Tieren auch an anderen Orten. Dies ist wichtig für den Hund, da er verstehen muss, dass sein Verhalten für alle Orte richtig oder falsch ist. Für dieses umwelt- und kontextbezogene Lernen ist es auch wichtig mit dem Hund weiter zu üben. Übungen können sowohl zu Hause als auch beim Spaziergang erfolgen.</p>
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