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		<title>T-Shirts und mehr – Ideen für einen Junggesellenabschied</title>
		<link>http://www.webwalker.ch/t-shirts-und-mehr</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 15:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein letztes Mal vor der Hochzeit die Puppen tanzen lassen. Das kennzeichnet den Junggesellenabschied. Da ein Bund fürs Leben eingegangen werden soll, ist dieser Abschied vom Junggesellendasein ein einmaliges,einzigartiges Ereignis. Ein solcher Anlass sollte deshalb auch gebührend gefeiert werden. Fragt sich nur: Wie?
Eine allgemein gültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Dafür aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein letztes Mal vor der Hochzeit die Puppen tanzen lassen. Das kennzeichnet den Junggesellenabschied. Da ein Bund fürs Leben eingegangen werden soll, ist dieser Abschied vom Junggesellendasein ein einmaliges,einzigartiges Ereignis. Ein solcher Anlass sollte deshalb auch gebührend gefeiert werden. Fragt sich nur: Wie?</p>
<p>Eine allgemein gültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Dafür aber viele Möglichkeiten aus dem besonderen Tag einen unvergesslichen zu machen. Ein beliebtes Erinnerungsstück an die spaßigen Stunden ist oft ein selbst gestaltetes T-Shirt. In einer T-Shirt-Druckerei kann man zum Beispiel ein lustiges Foto vom Noch-Junggesellen auf ein T-Shirt oder ein anderes Kleidungsstück drucken lassen. In der Regel ziehen alle Teilnehmer des JGA Exemplare dieses Shirts an. Das erzeugt ein schönes Gemeinschaftsgefühl und soll schon mal beim Wiederfinden geholfen haben.</p>
<p>Mit diesem Feier-Outfit ausgestattet, kann es losgehen. Ein für viele Männerrunden attraktives Ziel ist etwa die Kartbahn. Bei dröhnenden Motoren spannende Kopf-an-Kopf-Rennen erleben. Das ist vor allem für Autofreaks und Motorsport-Begeisterte genau das Richtige. Wer Wasser dem Asphalt vorzieht, ist beim Kanufahren oder Rafting besser aufgehoben.</p>
<p>Je nach Jahreszeit kommen auch andere Sportarten in Frage. Im Sommer ist eine Fahrradtour durch eine sonnige Landschaft bestimmt keine schlechte Idee. In den kälteren Monaten verspricht beispielsweise Rodeln viel Vergnügen. Sport ist nicht jedermanns Sache. Eine Alternative dazu ist ein Abend im Casino. Vielleicht kommt auf diese Weise ein ordentlicher Betrag für die Hochzeitsreise zusammen.</p>
<p>Zu einem klassischen Junggesellenabschied gehört darüber hinaus eine Kneipentour. Große Städte mit einer kneipenreichen Altstadt wie Köln oder Düsseldorf sind regelrechte JGA-Magneten. Damit der Kneipenabend  nicht vorzeitig endet, empfiehlt sich ein gemeinsamer Restaurantbesuch, bei dem man sich stärken kann. Denn so ein Tag mit zahlreichen Unternehmungen ist kräftezehrend.</p>
<p>Der Besuch eines Nachtclubs stellt nicht selten den Schlusspunkt dar. Wie viel Erotik dabei im Spiel sein soll, muss jeder selbst entscheiden. Die Hochzeit sollte der Junggesellenabschied natürlich nicht gefährden &#8230;</p>
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		<title>Die Gefahr der Online-Communities</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 16:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal frage ich mich, ob es heutzutage noch einen Jugendlichen, einen Studenten, einen Schüler oder allgemein einen Menschen zwischen 14 und 30 gibt, der nicht in mindestens einer Online-Community registriert ist. Ich behaupte mal frei weg „Nein“. Ob Facebook, MySpace, Stayfriends, Studivz, Xing oder zahlreiche weitere Anbieter, der Trend der Online-Communities hat voll eingeschlagen. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Manchmal frage ich mich, ob es heutzutage noch einen Jugendlichen, einen Studenten, einen Schüler oder allgemein einen Menschen zwischen 14 und 30 gibt, der nicht in mindestens einer Online-Community registriert ist. Ich behaupte mal frei weg „Nein“. Ob Facebook, MySpace, Stayfriends, Studivz, Xing oder zahlreiche weitere Anbieter, der Trend der Online-Communities hat voll eingeschlagen. Laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest im Jahr 2008, nutzen mehr als die Hälfte der 1200 bundesweit befragten 12- bis 19-jährigen diese Plattformen täglich und diese Zahl hat seit 2008 sicherlich noch zugenommen. Manche Jugendliche verbringen mehr Zeit beim Surfen, Stalken und Posten im Online-Netzwerk als vor dem Fernseher oder beim Sport.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Medien werden Gefahren der Online-Plattformen, in denen sich die User über Nachrichten, Pinnwandeinträge, Fotos der letzten Events oder über die zahlreichen Gruppenbeiträge austauschen,  diskutiert. Es heißt die Jugendlichen gingen zu leichtsinnig mit dem Veröffentlichen von Videos, Fotos, Vorlieben, Hobbys, Freizeitgestaltung, privaten Angelegenheiten und ihren persönlichen Daten um. Es wird von Mobbing und Erpressungsfällen gesprochen. Außerdem wird vermutet, dass Unternehmen ihre Bewerber im Internet suchen und sich ein erstes Bild von diesen machen. Außerdem heißt es, dass die Daten, die zur Anmeldung erforderlich sind weitergegeben werden. Vor allem für die jüngere Nutzer ist es gefährlich, das Menschen mit pedofielen Neigungen über die Chats und Profile Kontakt zu potentiellen Opfern suchen. Aber wie ernst sind diese Gefahren?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Den meisten Nutzern sind die Gefahren der Online-Netzwerke durchaus bewusst und ein Großteil hat sogar entweder persönlich oder im nahen Freundeskreis schon einmal negative Ereignisse miterlebt. Die Anbieter der Sozialen Netzwerke unterliegen immer mehr dem Datenschutz und setzen neue Möglichkeiten ein, um negative Fälle zu melden. Doch wieso treten trotz alledem immer wieder Gefahrberichte in die Öffentlichkeit? Wissen die Jugendlichen nicht, wie sie ihre Daten schützen? Werden die Datenschutzgesetze nicht richtig eingehalten oder sind die Nutzer wirklich nur zu leichtsinnig?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber trotz der vielen Nachteile und Gefahren, haben die User die Vorteile und den Nutzen der Sozialen-Netzwerke erkannt und schöpfen diesen aus. Kontakte können geknüpft und aufrecht erhalten werden, der Austausch von Informationen fällt leicht und ist bequem. Verabredungen werden getroffen und gemeinsame Interessen ausgetauscht. Und der ein oder andere hat sicherlich auch schon seine große Liebe über das Internet kennengelernt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rauchen kann tödlich sein!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Raucher sterben früher. Rauchen lässt Ihre Haut altern. Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind. Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs! Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu! Rauchen kann tödlich sein! Rauchen kann zu Durchblutungsstörung führen und verursacht Impotenz!“ … Diese und viele weitere Warnhinweise findet man seit 2003 in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Raucher sterben früher. Rauchen lässt Ihre Haut altern. Rauchen in der Schwangerschaft schadet Ihrem Kind. Rauchen verursacht tödlichen Lungenkrebs! Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu! Rauchen kann tödlich sein! Rauchen kann zu Durchblutungsstörung führen und verursacht Impotenz!“ … Diese und viele weitere Warnhinweise findet man seit 2003 in der gesamten EU auf den Zigarettenschachteln. Aber auch das hält den Großteil der Raucher nicht vom Nikotinkonsum ab. Pro Tag werden in Deutschland insgesamt etwa 305 Millionen Zigaretten geraucht. Das Einstiegsalter in den Zigarettenkonsum liegt derzeit bei 10 bis 15 Jahren. Deshalb wurden in den letzten Jahren immer mehr Maßnahmen ergriffen, die speziell Jugendliche und Kinder vor dem Rauchen schützen sollen. Zu diesen Maßnahmen zählen zum Beispiel Werbeverbote und Rauchverbote in Schulen. Weiter gehen Gesetze die den Verkauf von Zigaretten einschränken. Seit September 2007 ist die Altersgrenze für den Kauf von Zigaretten von 16 Jahren auf 18 Jahre angehoben worden. Außerdem ist der Kauf von Zigarettenpackungen am Zigarettenautomat nur noch mit Hilfe eines Personalausweises oder mit einer Chipkarte möglich, so wird die Altersgrenze des Käufers kontrolliert. Auch das im Jahr 2009 eingeführte Gesetz zum Rauchverbot in Gaststätten und Diskotheken hält die Meisten Raucher nicht davon ab, ihrer Sucht nachzugehen. Dies soll vor allem Nichtraucher vor dem gefährlichen Passivrauchen schützen. Diskotheken oder Kneipen müssen dazu seit 2009 einen abgetrennten Raucherraum einrichten, in dem die Nikotinsüchtigen Rauchen können. Rauchen ist eine Sucht, nicht nur eine Gewohnheit oder Geselligkeitshobby!</p>
<p>Immer wieder versuchen Raucher ihrer Sucht zu entkommen und dem täglichen Tabakkonsum ein Ende zu bereiten. Doch viele werden rückfällig, sind zu ungeduldig oder sind nicht stark genug, um der Sucht ohne Unterstützung zu entkommen. Genauso viele halten jedoch auch durch und schaffen es die Nikotinsucht zu bekämpfen. In Deutschland hören jedes Jahr eine Millionen Menschen mit dem Rauchen auf. Hierbei ist das wichtigste ein freier Entschluss und die Erkenntnis, dass man mit der Beendigung des Rauchens nicht auf etwas verzichtet sondern von etwas befreit wird. Es ist möglich mit dem Rauchen aufzuhören und das dauerhaft! Dazu gibt es heutzutage zahlreiche Methoden, Mittel und Unterstützungen. Wer durchhält und seine Strategie erfolgreich verfolgt, wird mit vielen Vorteilen belohnt und von den vielen Nachteilen des Rauchens entlastet.</p>
<p>Das typische Prozedere, das ein Raucher, der einen kleinen Willen zum Nichtraucher verspürt, sieht häufig gleich aus. „Morgen höre ich auf“ „Das ist meine letzte Zigarette“ „Wenn diese Packung leer ist, dann kaufe ich keine neue“ … Diese Sätze sagen sich viele und häufig, allerdings hören die meisten letztendlich doch nicht auf zu Rauchen.</p>
<p><strong>Es gibt viele Gründe aufhören:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rauchen ist eine Sucht, die dich 	im Griff hat, erschreckend oder?</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zigaretten sind teuer und du 	könntest eine Menge Geld sparen, wenn du dir keine mehr kaufen 	müsstest!</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rauchen schadet deiner Gesundheit 	extrem. Es bewirkt nicht nur Langzeitschäden wie Lungenkrebs oder 	Impotenz, auch das Immunsystem ist geschwächt und die sportliche 	Leistung wird eingeschränkt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit dem Kauf von Zigaretten machst 	du andere Leute reich, die eh schon eine Menge Geld daran verdienen.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ohne den Nikotinkonsum fühlt man 	sich gesünder, lebhafter, munterer.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rauchen ist nicht cool, sondern 	total bescheuert.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Du schadest mit dem Rauchen nicht 	nur dir, sondern auch deinem Umfeld.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kalter Rauch in deiner Kleidung, 	deinen Tapeten oder im Mund stinken.</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jede gerauchte Zigarette kostet 	dich fast eine halbe Stunde deiner Lebenszeit. Wenn du 20 Zigaretten 	am Tag rauchst, dann verkürzt du damit dein Leben um fast zehn 	Stunden.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Bundesrepublik sterben 	jedes Jahr zwischen 110 000 bis 140 000 Menschen an den Folgen des 	Rauchens.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer mit 14/15 anfängt zu Rauchen, 	verkürzt sein Leben um ca. 10 bis 12 Jahre.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Rauchen gilt schon längst nicht 	mehr als &#8220;gemütlich&#8221; und stimmungsbelebend. Raucher sind 	sozial geächtet, geraten immer stärker ins Abseits.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Für das erfolgreiche Aufhören gibt es viele Methoden:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Selbsthilfe, der eigene Entschluss 	von heute auf morgen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pflaster, Kaugummis und Sprays als 	Ersatztherapie</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Gruppe aufhören, denn 	gemeinsam geht’s leichter</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">und Ihre Kollegen in Ihren Entzug 	mit ein. Das bringt moralische Unterstützung.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vermeiden Sie die Art von Stress, 	bei dem Sie früher zur Zigarette gegriffen haben.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Essen Sie viel Obst und viel 	Gemüse, wenig tierisches Fett. Ihr Körper braucht jetzt viel 	Vitalstoffe. Greifen Sie &#8211; nach Rücksprache mit dem Arzt &#8211; auch zu 	Nahrungsergänzungsmitteln.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Besuchen Sie Nichtraucherkurse 	(siehe Entwöhnugshilfen im Kasten unten). Die werden mit Sicherheit 	auch in Ihrer Nähe angeboten.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vielleicht kann Ihnen Hypnose oder 	Akupunktur helfen</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ersetzen Sie auf keinen Fall den 	verminderten Nikotingenuss durch ein Mehr an Alkohol.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Entfernen Sie in Ihrer Umgebung 	alles, was mit dem Rauchen zu tu hat: Feuerzeug, Streichhölzer, 	Aschenbecher und vor allem auch noch die letzte Zigarette. Ja keine 	&#8220;Notfall-Schachtel&#8221; im Schrank aufbewahren &#8211; sonst tritt 	der &#8220;Notfall&#8221; täglich ein und die Entwöhnung war für 	die Katz.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn es Sie ganz schlimm erwischt 	hat, dann können Sie zu einer Nikotin-Ersatztherapie greifen. Die 	Zufuhr von Nikotin ohne die Zigarette hilft, die körperlichen 	Entzugssymptome zu mildern. Das sind: Nikotinpflaster, Nasensprays, 	Kaugummis und Lutscher &#8211; alle mit Nikotin versetzt.</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und zum Schluß gibt es noch 	Medikamente, die die Sucht nach Nikotin direkt im Gehirn stoppen &#8211; 	ohne selbst Nikotin zu enthalten</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unterstützung durch Bücher wie 	„Endlich Nichtraucher“ mit der Therapiemethode von Allen Carr, 	die eine Art Selbsttherapie ermöglichen</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Also, was hält uns noch!? Wieso nicht gleich Anfangen mit der „Nicht-Raucher-Therapie“?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stirbt das Buch aus ?</title>
		<link>http://www.webwalker.ch/stirbt-das-buch-aus</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Für mich bringt das Internet und der PC nicht nur zu Hause sondern natürlich auch beruflich einige Vorteile mit sich. Ob man schnell Informationen abrufen möchte oder ein Bahnticket buchen muss, wofür man früher in die Bibliothek oder sonstwohin fahren musste, genügt in der heutigen Zeit ein Klick in die große weite Welt des WWW. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Für mich bringt das Internet und der PC nicht nur zu Hause sondern natürlich auch beruflich einige Vorteile mit sich. Ob man schnell Informationen abrufen möchte oder ein Bahnticket buchen muss, wofür man früher in die Bibliothek oder sonstwohin fahren musste, genügt in der heutigen Zeit ein Klick in die große weite Welt des WWW. Doch wenn es darum geht ein Buch zu lesen, hat mich das Internetzeitalter noch nicht erfasst. Muss ich etwas Lesen, sei es ein Fachbuch oder ein Roman, habe ich immer noch lieber ein reales Buch in der Hand als mich durch Seitenlange Dokumente am Rechner zu quälen. Vielleicht liegt es daran, dass ich bei dem Buch eine Seite schneller finden, oder besser abschätzen kann wann das Buch nun zu Ende ist. Doch vielleicht ist damit demnächst auch Schluss. Auf der Computermesse in Hannover werden derzeit sogenannte Ebook-Reader vorgestellt. Sinn dieses ganzen ist im eigentlichen Sinne nur das Lesen von Dokumenten auf einem digitalen Display. Mit einem berührungsempfindlichen Touchscreen lässt sich dann sogar das Umblättern der Seiten simulieren. Einige dieser Geräte geben die Bildinformationen lediglich in Graustufen auf einem  Monitor mit etwa 15cm Bilddiagonale wieder um den Stromverbrauch zu senken und somit eine längere Nutzungsdauer zu ermöglichen. Andere wiederum haben ein Farbdisplay und verfügen sogar über eine Funktechnologie um sich direkt aus dem Internet ein neues Ebook auf den Reader zu laden. Die Preise dieser Geräte liegen allerdings mit etwa 300 Euro immer noch im Bereich eines guten Netbooks und meiner Meinung nach somit etwas zu teuer. Bereits letztes Jahr wollte der Hersteller ASUS einen Ebook-Reader für etwa 120 Euro auf den deutschen Markt bringen. Jedoch konnte dieses Vorhaben bisher nicht realisiert werden. Auf der Cebit stellte ASUS nun einen Ebook Reader vor, welcher sich allerdings preislich noch weit von den angestrebten 120 Euro entfernt bewegen wird. Für viele Benutzer kommt daher eines dieser Geräte erst dann in Frage wenn sich das Preisniveau noch deutlich senkt.</p>
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		<title>Krimi-Dinner mit Suchtpotenzial.</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 15:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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Dem ein oder anderen ist der Begriff Krimi Dinner vielleicht geläufig, denn diese Art der kulinarischen Unterhaltung gibt es nunmehr schon fast seit 10 Jahren. Für Diejenigen, denen solche Veranstaltungen völlig fremd sind – hier quasi vorab des Rätsels Lösung.
Ein Krimi Dinner zählt zur Event-Gastronomie, indem die Besucher eines Restaurants neben Ihrem 4-Gänge-Menü unmittelbar in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dem ein oder anderen ist der Begriff <strong>Krimi Dinner</strong> vielleicht geläufig, denn diese Art der kulinarischen Unterhaltung gibt es nunmehr schon fast seit 10 Jahren. Für Diejenigen, denen solche Veranstaltungen völlig fremd sind – hier quasi vorab des Rätsels Lösung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein <strong>Krimi Dinner</strong> zählt zur <strong>Event-Gastronomie</strong>, indem die Besucher eines Restaurants neben Ihrem <strong>4-Gänge-Menü</strong> unmittelbar in eine Art Theaterstück integriert werden. War diese <strong>Gastronomie Veranstaltung</strong> zunächst noch ein Experiment, erfreute Sie sich dank begeistertem Publikum wachsender Popularität. Die Liste an ausgewählten Restaurants, die dieses extravagante <strong>Krimi Dinner</strong> Spektakel anbieten, wächst dabei stetig und wird immer gefragter. Interessierte haben die Möglichkeit von Hamburg bis Würzburg, über Berlin, Köln, Kaiserslautern, Mannheim, Regensburg und viele weiter Städte einmal diesem <strong>Gastronomie Erlebnis</strong> beizuwohnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Regel wird im Voraus gebucht und man nimmt in einer Gruppe bis zu 200 Leuten an einem Essen Teil, der als inszenierter Leichenschmaus beginnt. Sie erleben dabei eine perfekte Mischung aus edelsten Speisen und atemberaubender Spannung. Im Laufe der vierstündigen „Aufführung“ gibt es eine Leiche, dessen plötzliches Ableben es zu klären gilt. Als Gast sind Sie für den eintreffenden Kommissar genauso unter dringendem Tatverdacht wie alle anderen im Restaurant auch. Bei einem so unterhaltsamen und spannenden Abend kommt garantiert keine Langeweile auf. Das Ensemble an Schauspielern bezieht das Publikum während dessen gekonnt und ohne Drang in die Inszenierung mit ein. Das Ambiente des Restaurants und die Interaktion machen das <strong>Krimi Dinner</strong> nicht nur für Hobbydetektive interessant. Wer einmal in den Genuss einer solchen Gastro-Aufführungen gekommen ist, wird schnell feststellen, das diese Art von <strong>Event-Gastronomie </strong><span style="font-weight: normal;">pures</span><strong> Suchtpotenzial </strong><span style="font-weight: normal;">in sich trägt. Aus diesem Grund erklärt sich auch, warum die Betreiber solcher Krimi Dinner nicht nur eine, sondern immer wieder neue mysteriöse Kriminalfälle auf den Tisch zaubern.</span></p>
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		<item>
		<title>Für den schlimmsten Fall – die Lebensversicherung</title>
		<link>http://www.webwalker.ch/fur-den-schlimmsten-fall-%e2%80%93-die-lebensversicherung</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[


Lebensversicherungen gibt es in vielen Varianten, wenngleich sie ursprünglich für den Fall gedacht waren, eine Familie auch im Todesfall des &#8216;Haupternährers&#8217; über Wasser zu halten. Heutzutage dienen Lebensversicherungen als Risikoschutz, Kapitalanlage, Ausbildungsrücklage für die Kinder oder Altersvorsorge. Es gibt sie in der klassischen oder fondsgebundenen Variante, man kann sie sich auf einen Schlag oder als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Lebensversicherungen gibt es in vielen Varianten, wenngleich sie ursprünglich für den Fall gedacht waren, eine Familie auch im Todesfall des &#8216;Haupternährers&#8217; über Wasser zu halten. Heutzutage dienen Lebensversicherungen als Risikoschutz, Kapitalanlage, Ausbildungsrücklage für die Kinder oder Altersvorsorge. Es gibt sie in der klassischen oder fondsgebundenen Variante, man kann sie sich auf einen Schlag oder als lebenslange Rente auszahlen lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die klassische Motivation zum Abschluss einer Lebensversicherung, die finanzielle Absicherung der Familie im Todesfall, ist natürlich auch heute noch ein wesentlicher Beweggrund. Spätestens wenn Familienplanung und der Bau eines Eigenheims bevor stehen befassen sich viele mit der Frage, wie sie sich und ihre Lieben im Ernstfall absichern können. Oft fällt die Wahl dann schnell auf eine Lebensversicherung. Welche genau hier die passende ist, ist weitaus schwieriger zu beantworten und sollte individuell entschieden werden. Grundsätzlich empfehlen die meisten Berater, Altersvorsorge und Todesschutz klar voneinander zu trennen. Darüber hinaus kann man jedem nur raten, sich vor etwaigem Abschluss einer Lebensversicherung gründlich zu informieren und verschiedene Varianten und Anbieter zu vergleichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Generell kann man Lebensversicherungen nach dem Versicherungsfall oder der Kapitalbildung unterscheiden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unterscheidung der Lebensversicherungen nach Versicherungsfall:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ul>
<li>Die Todesfallversicherung: Die Leistung erfolgt bei einem 	Todesfall innerhalb des Versicherungszeitraums. Ein Beispiel dafür 	ist die Risiko-Lebensversicherung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Erlebensfallversicherung: Die Leistung zahlt die 	Versicherung bei Erleben des Endes der Versicherungsdauer. In der 	Praxis gibt es diese Form nur bei der Rentenversicherung, wo jede 	einzelne Rentenzahlung eine Erlebensfallversicherung darstellt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Berufsunfähigkeitsversicherung: Die 	Versicherungsleistung erhält der Versicherungsnehmer bei 	Berufsunfähigkeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Aussteuerversicherung: Die Versicherungsleistung wird bei 	Heirat fällig.</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unterscheidung der Lebensversicherungen nach Kapitalbildung:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Risikoversicherung: Dabei 	erfolgt nur eine vorübergehende oder keine Kapitalbildung. Zweck 	und Ziel einer Risikolebensversicherung ist es, die Hinterbliebenen 	finanziell abzusichern. Beispiele für die Risikoversicherungen sind 	Risiko-Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
</li>
<li>Die kapitalbildende Versicherung: Der eingezahlte Beitrag 	wird zum Teil zur Kapitalbildung verwendet. Dieses Kapital wird dann 	später mit Sicherheit oder hoher Wahrscheinlichkeit wieder 	ausgezahlt. Derartige Versicherungen sind zum Beispiel gemischte 	Versicherungen, lebenslängliche Todesfallversicherungen und 	Rentenversicherungen.</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mac, der bessere PC!</title>
		<link>http://www.webwalker.ch/mac-der-bessere-pc</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iMac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Macbook]]></category>
		<category><![CDATA[Macintosh]]></category>
		<category><![CDATA[MacMini]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kaum noch jemanden, der nicht über die Anschaffung eines Apple-Computers nachdenkt. Es scheint, als würde der Hype um die Produktpalette von Apple in jedem Produkt, wie ein dazugehöriger Computerchip, mit verbaut. Kommen Jugendliche zu ihrem ersten Computer soll es ein Mac sein, bringt man den Großeltern den Umgang mit Computern bei, sollte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum noch jemanden, der nicht über die Anschaffung eines Apple-Computers nachdenkt. Es scheint, als würde der Hype um die Produktpalette von <strong>Apple</strong> in jedem Produkt, wie ein dazugehöriger Computerchip, mit verbaut. Kommen Jugendliche zu ihrem ersten Computer soll es ein Mac sein, bringt man den Großeltern den Umgang mit Computern bei, sollte es ein <strong>Mac</strong> sein, ist doch alles viel einfacher. Die Leute deren berufliches Betätigungsfeld mit Grafik oder Fotografie zu tun hat, schwören auf den Apple-Computer, der in Form von <strong>Macbook</strong>, <strong>iMac</strong>, <strong>MacMini</strong> oder <strong>Mac Pro</strong> daherkommt.</p>
<p>Was genau ist so viel einfacher an diesem Betriebssystem?</p>
<p>Auf der einen Seite ist, aufgrund der begrenzten Hardwareunterschiede der Modelle, der Faktor vorhandene und fehlende Gerätetreiber ein absolutes K.O.-Argument zu Gunsten von Apple. Aufgrund der exklusiven Distribution des Betriebssystems im Zusammenhang mit einem Apple-Computer, kennt das Apple-Betriebssystem <strong>Macintosh</strong> jede Komponente im Computer und hält für jede einzelne einen funktionierenden Treiber bereit. Wohingegen <strong>Microsoft Windows</strong> auf jedem PC läuft und der Treiber-Support nicht von Microsoft selbst sondern von den Herstellern der Komponenten abgedeckt wird. Microsoft selber kann gar nicht für alle Computer die richtigen Treiber bereit halten, da das Betriebssystem unzählige Komponenten aus den USA, China, Usbekistan usw. unterstützt.</p>
<p>Die Betriebssysteme selber unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, während der <strong>Apple-Computer</strong> damit wirbt, dass man ihn auspackt, anschaltet und loslegt, muss der Benutzer des Windows-Computers noch wesentliche Einstellungen zu Firewalls, Antivirusprogrammen, Netzwerken, fehlenden Treibern uvm. vornehmen. Ein weiterer Punkt wäre die Stabilität. Der Mac lässt sich nur sehr selten aus der Contenance bringen und reagiert selbst nach einer Woche im Standby-Modus noch blitzschnell, hat jedes Dokument, dass nicht abgespeichert wurde, zur weiteren Bearbeitung parat und agiert wie frisch gebootet. Dieses Wunderwerk bringt der Windows-Computer nicht einmal nach Aktivierung des Bildschirmschoners fertig.</p>
<p>In den letzten Jahren fand bei Apple eine Umstellung auf Intel-Prozessoren statt. Dieser Schachzug ermöglichte es dem Unternehmen aus Cupertino, mit der integrierten Software „BootCamp“, selbst das Windows-Betriebssystem auf einem Apple-Computer nativ auszuführen. Somit muss sich der Kunde nicht mehr mit dem Problem der Umstellung auseinandersetzen. Sollte es ein Programm geben, dass nicht für Macintosh angeboten wird, startet man über BootCamp seine Windowspartition und führt das Programm dort aus. Die Treiber-Unterstützung ist aufgrund der bereits genannten festgelegten Hardwarezusammenstellung im Apple-Computer ideal und wird auch von Apple auf der Macintosh DVD oder im Internet zum Download angeboten.</p>
<p>Die Idee, die hinter einem Apple-Computer steckt, ist die geschicktere Lösung: Man bietet seine Software nur auf Rechnern an, die man selbst gebaut hat. So schließt Apple aus, dass ungetestete Hardware unter die Verfügung ihres Betriebssystems kommt. Microsoft hingegen ist nur in der Softwareherstellung tätig. Man entwickelt ein Betriebssystem für Computerhardware, die in den meisten Fällen noch entwickelt wird. Somit  birgt die schlechte Treiberentwicklung der Hardwarefirmen Ungereimtheiten in den Systemabläufen. Viele Köche verderben bei diesem Modell sprichwörtlich den Brei. In diesem Fall wohl eher das reibungslose Bedienen, des Computers.</p>
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		<title>Energiesparen – weil&#8217;s Geld bringt und der Umwelt nutzt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer weniger Energie verbraucht, muss auch weniger dafür zahlen. Das leuchtet ein. Doch in vielen Haushalten bleiben die Sparmöglichkeiten ungenutzt. In diesem Artikel soll es deshalb um den energieeffizienten Gebrauch von Haushaltsgeräten gehen.
Die Waschmaschine birgt zum Beispiel jede Menge Einsparpotential. Sie wäscht meist auch bei geringer Temperatur und ohne Vorwäsche ausreichend sauber. So können der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer weniger Energie verbraucht, muss auch weniger dafür zahlen. Das leuchtet ein. Doch in vielen Haushalten bleiben die <a href="http://www.energiesparen-hilfe.de">Sparmöglichkeiten</a> ungenutzt. In diesem Artikel soll es deshalb um den energieeffizienten Gebrauch von Haushaltsgeräten gehen.</p>
<p>Die Waschmaschine birgt zum Beispiel jede Menge Einsparpotential. Sie wäscht meist auch bei geringer Temperatur und ohne Vorwäsche ausreichend sauber. So können der Wasser- und Stromverbrauch reduziert werden. Zum Entfernen von Schweiß oder bei leichter Verschmutzung reicht häufig der Kurzwaschgang oder die Nutzung eines Energiesparprogramms. Die volle Auslastung der Maschine unter Einhaltung des angegebenen Höchst- oder Idealgewichtes ist ideal.</p>
<p>Das anschließende Trocknen der Wäsche auf der Leine im Freien vermeidet jeglichen Energieaufwand. Bei dieser Art des Trocknens unterstützt das Schleudern: Je höher die Drehzahl, umso größer ist die Wirkung. Eine materialbezogen zu hohe Drehzahl kann aber einen erhöhten Energiebedarf beim Glätten nach sich ziehen. Das Trocknen im Trockner oder auch im Wind kann aber ein separates Glätten erübrigen. Ein Wäschetrockner ist allerdings nur notwendig, wenn man  seine Wäsche nicht an der Luft trocknen kann. Vor allem größere Wäschestücke bewirken beim maschinellen Trocknen einen hohen Energieverbrauch pro Teil, lassen sich jedoch mit relativ wenig Zeitaufwand und Platz an der Luft trocknen.</p>
<p>Backofen und Herd verbrauchen zum Teil ebenfalls mehr Energie als nötig. Sie können auch mit Gas betrieben werden. Das ist auf Grund der Verluste bei der Umwandlung von Primärenergie in elektrischen Strom im Kraftwerk generell effizienter. Noch entscheidender ist aber die richtige Benutzung der Geräte: Zum Herd passende Töpfe, insbesondere bei Elektroherden mit Einzelplatten sollten Platten und Töpfe den gleichen Durchmesser haben. Vor allem wenn der Boden kleiner ist als die Herdplatte, wird eine Menge Wärme ungenutzt abgestrahlt. Aufkochhilfen und Thermostate erleichtern effizientes Kochen. Falls das Rezept es zulässt, sollte man mit geschlossenem Deckel kochen. Eier werden hingegen am besten mit einem Eierkocher sparsam gegart.</p>
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		<title>Aufkleber-Arten: Geklebte Vielfalt</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufkleber gibt es in den verschiedensten Varianten. Die Bandbreite reicht vom Abziehbild bis zum Weinettikett. Letzteres zählt zu den Klebeetiketten. Ein solches Klebeetikett kann aus den verschiedensten Materialien bestehen. In der Regel fungiert es als Informationsträger oder Werbeträger.
Je nach Verwendung ist die Zusammensetzung des Etiketts unterschiedlich. Das Klebeetikett besteht aus dem Obermaterial, einer Silikonschicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufkleber gibt es in den verschiedensten Varianten. Die Bandbreite reicht vom Abziehbild bis zum Weinettikett. Letzteres zählt zu den Klebeetiketten. Ein solches <strong>Klebeetikett</strong> kann aus den verschiedensten Materialien bestehen. In der Regel fungiert es als Informationsträger oder Werbeträger.</p>
<p>Je nach Verwendung ist die Zusammensetzung des Etiketts unterschiedlich. Das Klebeetikett besteht aus dem Obermaterial, einer Silikonschicht und dem Klebstoff. Im ursprünglichen Zustand des selbstklebenden Etiketts kommt noch das Trägermaterial, meist Papier oder Karton, hinzu.</p>
<p>Verwendungszwecke für Klebeetiketten sind Strichcodes und Preisschilder auf Waren, Etiketten auf Verpackungen aus Glas oder Metall, Buch- und Heftetiketten in der Schule zur Kennzeichnung des Besitzers, Merkzettel zur Kennzeichnung aller erdenklichen Gegenstände oder zur Dekoration derselben.</p>
<p>Mögliche Materialien für Klebeetiketten sind Papier, Kunststoff (PE, PP, PVC, PET) und Spezialmaterialien wie Tyvek oder Polyolefine. Es gibt zwei Möglichkeiten der Bestückung mit Information: Zum einen Thermodirekt,  bei dem eine thermosensitive Schicht im Material bei Erwärmung die Farbe ändert. Zum anderen den Thermotransfer, bei dem das Farbmaterial durch Erwärmung auf die Oberfläche übertragen wird. Je nach Konstellation kann man das Farbmaterial außerdem in die Oberfläche &#8220;einbrennen&#8221;. Die Druckverfahren für Etiketten sind Fotosatz, Offsetdruck, Siebdruck, Digitaldruck und Flexodruck.</p>
<p>Die Klebstofftypen Gummi/Harz, Synthese-Kautschuk, Silikon/Kautschuk/Harz und Akrylat sind definiert. Bei Klebeetiketten kommen vor allem Akrylat- und synthetische Kautschuk-Klebstoffe zum Einsatz.</p>
<p>Ein <strong>Paketaufkleber</strong> gibt auf einem Packstück den Absender und Empfänger an. Es muss zumindest die Zustellanschrift des Empfängers und die Absender-Adresse zu sehen sein. Dieser Aufkleber wird aus Kostengründen fast ausschließlich im Thermodirektdruck-Verfahren hergestellt. Das Thermopapier und der Klebstoff sollen derart beschaffen sein, dass der Aufkleber beim Abziehen zerstört wird.</p>
<p>Der Begriff <strong>Sticker</strong> bezeichnet einen kleinen Aufkleber, auf den Motive und/oder Symbole gezeichnet, gemalt oder gedruckt werden. Ab und zu sind unter Kindern Stickeralben, also Sammelalben für Sticker, sehr beliebt.</p>
<p>Sticker wird in der Streetart-Szene auch als eine Variante des Graffiti angesehen. Dabei wird mit Aufklebern statt mit der Sprühdose gearbeitet. Diese werden möglichst in der gesamten Stadt an auffälligen Stellen verklebt. Zum Teil werden als Stickerkunst sogar großformatige Plakate geklebt. <a title="Deine Stadt Klebt" href="http://www.deinestadtklebt.de" target="_blank">Aufkleber drucken lassen</a> und bestellen kann man im Internet.</p>
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		<title>Das T-Shirt und seine Entstehung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das T-Shirt diente im 19. Jahrhundert zunächst ausschließlich als Unterhemd. Heute wird es hingegen bei warmen Temperaturen, in erster Linie beim Sport, als einzige Oberbekleidung getragen. Doch wie ist dieses beliebte Kleidungsstück eigentlich entstanden?
Früher war es moralisch nicht akzeptiert, Unterwäsche wie das T-Shirt sichtbar zu tragen. Während sich das Hemd als Oberkörper-Bekleidung in allen Zivilisationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das T-Shirt diente im 19. Jahrhundert zunächst ausschließlich als Unterhemd. Heute wird es hingegen bei warmen Temperaturen, in erster Linie beim Sport, als einzige Oberbekleidung getragen. Doch wie ist dieses beliebte Kleidungsstück eigentlich entstanden?</p>
<p>Früher war es moralisch nicht akzeptiert, Unterwäsche wie das <a href="http://www.shirtlabor.de" target="_blank">T-Shirt</a> sichtbar zu tragen. Während sich das Hemd als Oberkörper-Bekleidung in allen Zivilisationen früh entwickelte, wurde das Tragen von Unterwäsche erst in der Neuzeit üblich. Vorher gab es sie nicht. Dem Begriff „T-Shirt“ ähnelte im Deutschen damals besonders das „Leibchen“.</p>
<p>Der genaue Ursprung des <a href="http://www.get4.org">bedruckten T-Shirts</a> ist aber nicht bekannt: Ein einziger Anhaltspunkt ist ein Eintrag im Wörterbuch Merriam-Webster in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts. Die Herkunft des Kleidungsstücks wird am häufigsten bei den Seeleuten vermutet: Schon lange trugen diese ein Takelhemd, das dem T-Shirt ähnlich war und das bereits keine Knopfleiste mehr auf der Vorderseite hatte.</p>
<p>Die kurzen Ärmel des Shirts, die es vom Unterhemd unterscheiden, soll es der Marine verdanken: Nach einer verbreiteten Theorie ließ sie die recht prüde Königin Victoria anlässlich einer Inspektion der Royal Navy um 1900 den ärmellosen Unterhemden  hinzu fügen. Eine andere Entstehungstheorie besagt, dass die T-Shirt-Ärmel bei einem Modell von Henley von 1901, dem T-shaped undershirt, erstmals an das heutige ärmelfreie Unterhemd, das A-shaped undershirt angenäht wurden. Eine nicht minder häufige Erklärung für das Aufkommen dieser Kleidung ist die Ausfertigung eines training shirt für die US Navy, welches das lange unpopuläre tank shirt ersetzen sollte.</p>
<p>In der englischen Geschichtsschreibung existiert eine eigene Theorie für dessen Entstehen. Der dortige Adel erlaubte dem Personal das Tragen eines kurzärmligen Leinenhemdes. Dies jedoch nur während des Servierens des Tees, weil die Gerbsäure des schwarzen Tees zu dauerhaften Flecken auf der langärmligen Variante führte. Der Schöpfer dieser Theorie stützt sich auf die in England  ebenfalls gebräuchliche Schreibweise &#8220;Tea-Shirt&#8221;.</p>
<p>Seine adelige Vergangenheit hat das T-Shirt jedoch abgelegt. Ein <a href="http://www.shirt-selbst-gestalten.com" target="_blank">T-Shirt drucken und gestalten</a> und anschließend das <a href="http://www.jazzyshirt.com/" target="_blank">T-Shirt bedrucken</a> ist die moderne Variante der individuellen Kleidung, speziell im Sommer und auf Partys geworden.</p>
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