Bloggen für Anfänger

Dezember 15th, 2009 von admin

Wer Interesse daran hat sich einen eigenen Webblog anzulegen und selbst zum Blogger zu werden, der hat oftmals noch recht wenig Erfahrung im Internet. Im Folgenden wollen wie einige Tipps und Anregungen rund um das Thema Blogs und „wie bloggt man richtig“ geben. Wichtig ist natürlich als erstes, dass man genau weiss worum es bei einem Blog geht. In einem Blog postet (also schreibt) man Artikel und Beiträge, die dann chronologisch sortiert in dem Blog erscheinen. Dabei erscheint der älteste Post immer ganz oben und der letzte Artikel folglich immer an letzter Stelle.

Möchte man selbst zum Blogger werden sollte man sich als erstes ein Thema überlegen. Das kann nicht nur bei der Findung der Internetadresse helfen, sondern sollte auch gut durchdacht sein, schliesslich soll der Blogger dazu Wissenswertes liefern. Der Webmaster möchte natürlich, dass sein Blog möglichst erfolgreich ist und von möglichst vielen Usern im Internet gelesen wird. Hieraus ergibt sich, dass ein Blog im besten Fall nicht nur informativ ist, sondern auch Informationen liefert, die der User nirgendwo anders im Netz findet. Es bietet sich als an, das Thema für den Blog in einem Bereich festzulegen, indem man sich möglichst gut auskennt. So fällt einem auch immer etwas neues zum bloggen ein. Das kann zum Beispiel ein Bereich sein, indem man arbeitet und sich deswegen so gut auskennt oder es kann das eigene Hobby sein, andere wiederum schreiben über ihre Gefühle oder sie posten etwas über ihr Lieblingstier. Die Möglichkeiten der Themenwahl sind also schier grenzenlos. Wenn Sie über mehrere Themen schreiben möchten, ist natürlich auch das kein Problem. Sie können ihre Artikel in Kategorien einordnen, sodass der Leser schnell zu dem für ihn  intressanten Thema finden kann, indem er einfach eine Kategorie auswählt. Wichtig ist, dass sie sich ein schlüssiges Konzept überlegen…

Nachdem die Entscheidung über das Thema gefallen ist, muss man sich für ein CMS-System entscheiden. Sehr empfehlenswert ist das Open Source CMS WordPress. Es ist nicht nur extra als Content Management System für die Gestaltung von Blogs entwickelt worden, sondern es ist auch sehr einfach in der Anwendung und erklärt sich quasi von selbst. Zudem sind schon viele Templates im Internet kostenlos erhältlich, sodass man sich auch um das Design in den meisten Fällen nur eingeschränkt Gedanken machen muss. Eine andere Möglichkeit, sind Anbieter wie blog.de. Hier muss man nicht erst eine Domain bei denic registrieren und danach noch ein CMS einrichten. Dies kann vor allem für Internet-Neulinge oder weniger technisch Begabte schwierig werden. Abhilfe schafen blogspot.de, blog.de und Co. indem nur eine Anmeldung/Registrierung notwendig ist. Der Blogger kann sich dann, solange noch nicht vergeben, seine eigen Adresse aussuchen und im Schnellverfahren anfangen zu bloggen.

Noch ein Hinweis: Jeder User, der auf ihren Webblog stoßen wird, sieht als erstes die Überschrift ihres Blogs und ihres aktuellen Artikels. Lassen Sie sich als Überschrift immer etwas Prägnantes und Beschreibendes einfallen. Im Idealfall sollte die Überschrift des Blogartikels, natürlich auch neugierig auf die Inhalte machen.

Und dann geht es schon los: es kann gebloggt werden…

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Die Wohngemeinschaft (WG)

Dezember 3rd, 2009 von admin

Das Wort Wohngemeinschaft (kurz: WG) ist eine Bezeichnung für das Zusammenleben mehrerer unabhängiger Personen in einer Wohnung. Dabei werden allgemeine Räume wie das Badezimmer, Küche, eventuell auch das Wohnzimmer, gemeinsam genutzt. Es gibt WG´s mit nur zwei Personen, es gibt aber auch große WG´s mit bis zu acht oder zehn Personen. Außerdem unterscheidet man noch gleichgeschlechtliche WG´s und gemischte WG´s.

In anderen Ländern ist diese vor allem bei Studenten bevorzugte Art des Wohnens nicht so beliebt wie etwa hier in Deutschland, in Österreich oder in der Schweiz.

Man unterscheidet die umgangssprachliche „Zweck-WG“, wo die Bewohner aus Gründen der Kostenersparnis zusammenleben und wo das Gemeinschaftsleben nur eine untergeordnete Rolle spielt, von der sogenannten „Nicht-Zweck-WG“, in welcher zum Beispiel Freunde und Freundinnen zusammen wohnen, die oft viel miteinander machen wollen.

Aufgrund der eher progressiven Nutzergruppe ist die Hierarchie in WGs meistens eher flach. Wobei natürlich das Alter, die Dauer der WG-Zugehörigkeit und vor allem der Charakter jedes Mitglieds eine bestimmte Hierarchie erzeugt. Jede soziale Beziehung zwischen mehreren Menschen ist an gewisse Regeln gebunden. So können in Nicht-Zweck-WGs, unter anderem auch aufgrund der Pflichten wie zum Beispiel Sauberkeit und Eigentumsverhältnisse durchaus Spannungen zwischen Freunden entstehen. Aber auch bei der Aufgabenverteilung im Haushalt kommt es unter Freunden oft zu Differenzen. Auf der anderen Seite entstehen in den sogenannten Zweck-WGs durch die Akzeptanz und das gegenseitige Kennenlernen im alltäglichen Umfeld auch neue Freundschaften, die oft auch nach dem Auszug aus einer WG weiter gepflegt werden..

In manchen Fällen entstehen auch WG-ähnliche Wohnformen verschiedener nicht verwandter Personen oder Paare aus unterschiedlichen Generationen. Dieses findet man häufig in Mehr-Generationen-Häusern. Aber auch unter Geschwistern oder mit den Eltern findet man solche Wohnformen. Letzteres nennt man umgangssprachlich satirisch auch gerne „Hotel Mama“. Im Laufe der Jahre kann es aber auch hier zu diversen Spannungen und Reibungen kommen.

Bei der Gründung einer WG muss man aber auch die rechtlichen Aspekte beachten. Dieses gilt vor allem für den Mietvertrag, der geschlossen wird. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten, da nach dem Deutschen Gesetz der Begriff Wohngemeinschaft nicht ganz klar definiert ist. So kann zum einen einer der Bewohner Hauptmieter sein und mit dem Vermieter einen Mietvertrag abschließen. Dann müsste der mit den anderen Bewohnern je einen Untermietvertrag abschließen. Das ist aber nur eine Möglichkeit von mehreren.

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Energiesparen in der Küche

Dezember 1st, 2009 von admin

Egal ob Gastronomie-Küche oder heimischer Herd, in der Vorweihnachtszeit herrscht in deutschen Küchen Hochbetrieb. Und insbesondere hier kann man dann die hohen Stromkosten merken. Allerdings gibt es einige kleine Tricks, die einfach zu befolgen sind und mit denen man auf lange Sicht Energiekosten sparen kann. Hier einige Tipps:

  • Jeden Topf mit einem passenden Deckel ausstatten und diesen dann auch benutzen. Denn so wird die Energie optimal genutzt.
  • Muss das Essen lange gegart werden, lohnt sich die Verwendung eines Schnellkochtopfes, denn so kann dann über 30 % der Energie eingespart werden.
  • Nur Töpfe und Pfannen verwenden, die auch auf die Kochplatte passen. Ist der Topf kleiner als die Kochplatte in der Küche, dann geht seitlich sehr viel Energie verloren.
  • Die Wärme der Herdplatte hält sich auch noch einige Zeit nach dem Ausschalten der Platte. Diese Wärme sollte man nutzen um die Speisen nach zu garen. Kalkulieren Sie immer ein paar Minuten dafür ein und schalten Sie den Herd frühzeitig aus.
  • Umluft ist effizienter als Ober- und Unterhitze, da Umluft einen Temperaturunterschied von bis zu 30 Grad ausmacht.
  • Auf das minutenlange Vorheizen verzichten.
  • Im Ofen darauf achten, dass mehrere Bleche im Ofen sind, denn diese speichern die Wärme und dadurch wird weniger Energie verbraucht.
  • Keine noch warmen Speisen in den Kühlschrank stellen, sondern damit warten bis diese völlig abgekühlt sind. Der Kühlschrank muss verstärkt kühlen und damit verstärkt Energie verbrauchen, wenn sein Inhalt noch warm ist.

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Hausratversicherung – die Basics

Dezember 1st, 2009 von admin

Junge Menschen denken oft nicht an eine Hausratversicherung. Mit ein paar Billy-Regalen ausgestattet brauchen die meisten Wohnungen von jungen Menschen das auch nicht. Aber schon bei der ersten Wohnung nach dem Start ins Berufsleben kann sich die Lage ändern. Ab diesem Zeitpunkt wird eine Küche gekauft, ein Designersofa oder endlich das Bild des Traum-Künstlers. Ab diesem lohnt es sich seine Einrichtungsgegenstände zu versichern. Bei einer Hausratsversicherung ersetzt die Versicherung alle Schäden, die durch Einbrecher, Feuer, Leitungswasser oder Unwetter entstanden sind. Natürlich ist für die Zahlung der Versicherung immer die Versicherungssumme ausschlaggebend. Immerhin 75 % aller Haushalte haben in Deutschland bereits eine Hausratsversicherung abgeschlossen. Ein Bruchteil der versicherten Haushalte ist allerdings ausreichend versichert. Viele Personen, die ihren Hausrat versichern möchten schätzen ihre Einrichtungsgegenstände viel zu niedrig ein. Zwar bezahlen sie dadurch geringere monatliche Beiträge, im Schadensfall rächt sich aber eine Fehlkalkulation schnell. Zudem muss die Police einer Hausratsversicherung gepflegt werden. Versichert sind Gegenstände, die zum Anfang der Versicherung auf einer Inventarliste zusammengefasst wurden. Kommen Möbelstücke dazu, werden ausgetauscht oder ähnliches muss dies der Versicherung mitgeteilt werden, da die Versicherung ansonsten im Schadensfall nicht für alle Möbel- und Einrichtungsschäden aufkommt.

Junge Menschen denken oft nicht an eine Hausratversicherung. Mit ein paar Billy-Regalen ausgestattet brauchen die meisten Wohnungen von jungen Menschen das auch nicht. Aber schon bei der ersten Wohnung nach dem Start ins Berufsleben kann sich die Lage ändern. Ab diesem Zeitpunkt wird eine Küche gekauft, ein Designersofa oder endlich das Bild des Traum-Künstlers. Ab diesem lohnt es sich seine Einrichtungsgegenstände zu versichern. Bei einer Hausratsversicherung ersetzt die Versicherung alle Schäden, die durch Einbrecher, Feuer, Leitungswasser oder Unwetter entstanden sind. Natürlich ist für die Zahlung der Versicherung immer die Versicherungssumme ausschlaggebend. Immerhin 75 % aller Haushalte haben in Deutschland bereits eine Hausratsversicherung abgeschlossen. Ein Bruchteil der versicherten Haushalte ist allerdings ausreichend versichert. Viele Personen, die ihren Hausrat versichern möchten schätzen ihre Einrichtungsgegenstände viel zu niedrig ein. Zwar bezahlen sie dadurch geringere monatliche Beiträge, im Schadensfall rächt sich aber eine Fehlkalkulation schnell. Zudem muss die Police einer Hausratsversicherung gepflegt werden. Versichert sind Gegenstände, die zum Anfang der Versicherung auf einer Inventarliste zusammengefasst wurden. Kommen Möbelstücke dazu, werden ausgetauscht oder ähnliches muss dies der Versicherung mitgeteilt werden, da die Versicherung ansonsten im Schadensfall nicht für alle Möbel- und Einrichtungsschäden aufkommt.

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Hundeschule

November 27th, 2009 von admin

Menschen, die gerne einen Hund haben möchten, gehen oftmals davon aus, dass viel Liebe und gutes Futter schon reichen wird, damit der Hund gehorcht. Diese Menschen vergessen aber, dass Hund und Mensch eine unterschiedliche Sprache sprechen. Durch Verhätscheln des Hundes, falsche oder ungenaue Befehle und andere Verhaltensmuster kann es im Laufe der Zeit vorkommen, dass sich der komisch Verhält: der Hund respektiert keine Fremden, klaut Essen vom Tisch, hört überhaupt nicht mehr auf sein Herrchen – das sind nur einige Beispiele, die das Ergebnis einer schlechten Erziehung und Verständnisschwierigkeiten zwischen Mensch und Hund sein können.

Eine Hundeschule hilft solche Probleme zu vermeiden. Natürlich sollte man nicht erst mit seinem Hund in die Schule gehen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Hier sind Hunde genau wie wir Menschen, was einmal erlernt ist, wird nicht so schnell geändert. Hier wird schnell ersichtlich, wann der beste Zeitpunkt ist, mit seinem Hund in die Hundeschule zu gehen: je früher, desto besser. Für Welpen gibt es in den meisten Hundeschulen spezielle Welpengruppen, in denen Herrchen und Hündchen von Anfang an lernen sich gegenseitig richtig zu verstehen. Wichtig ist es, sich den Grund für den Besuch der Hundeschule vor Augen zu halten. Eher zweitrangig ist die Erziehung des Vierbeiners. An erster Stelle sollte aber der Wunsch bestehen, dass man unter fachmännischer Leitung erlernt wie man am besten mit dem Hund kommuniziert und lernt sein Verhalten zu verstehen.

In der Welpenschule geht es vorrangig darum, die kleinen Hunde richtig und spielend zu sozialisieren. Es werden Ängste im Umgang mit anderen Hunden und Menschen abgebaut. Zudem werden die alltäglichen Dinge des Lebens trainiert: Auto fahren, Spazieren gehen… So gewöhnen sich die Welpen schon im frühen Alter an die vielen unterschiedlichen Geräusche. Zudem erhöht die Welpenschule eine schnelle Bindung an den Menschen.

Im späteren Alter lernen die Hunde dann auf verschieden Kommandos zu hören. Und die Menschen lernen die Kommandos deutlich und für den Hund verständlich auszudrücken. Wichtig ist hier auch das punktgenaue loben und schimpfen. Der Hundetrainer hilft Mensch und Tier bei allen Übungen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch der weitere Kontakt zu anderen Hunden um das soziale Verhalten der Hunde weiter zu prägen. Manche Hundeschulen haben einen Übungsplatz zum Üben, andere üben mit den Tieren auch an anderen Orten. Dies ist wichtig für den Hund, da er verstehen muss, dass sein Verhalten für alle Orte richtig oder falsch ist. Für dieses umwelt- und kontextbezogene Lernen ist es auch wichtig mit dem Hund weiter zu üben. Übungen können sowohl zu Hause als auch beim Spaziergang erfolgen.

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